Pflegebedürftigkeit: Einfacher und leichter leben

Pflegebedürftigkeit: Einfacher und leichter leben

Nachhaltige Verbesserung der Wohnqualität

Wer sich das Leben zu Hause erleichtern möchte, muss nicht immer neue Möbel kaufen. So lassen sich etwa alte und unpraktische Schränke ganz einfach durch Schubladen nachrüsten – tiefes Bücken oder Hinknien ist dann nicht mehr nötig, um an den Schrankinhalt zu kommen. Bewährt hat sich hierfür beispielsweise die in Deutschland hergestellte Rapido Schubladen Box. Sie verwandelt unpraktische Fächerschränke ganz einfach in zeitgemäße Vollauszugs-Schubladen. Dadurch verbessert sich der Zugriff auf Schrankinhalte deutlich.
Die SchubladenBox ist schnell und einfach in den alten Schrank einsetzbar – und für Pflegebedürftige gibt es sogar einen Zuschuss von bis zu 4.000 Euro von der Pflegekasse. Diese Innovation wurde bereits im deutschen Fernsehen in der Sendung „Einfach genial“ gezeigt. Das Video des MDR ist auf der Internetseite www.rapido-schubladen-shop.de abrufbar. Informationen für Pflegebedürftige bietet ein ausführliches E-Book, das auf der Internetseite gratis zum Download zur Verfügung steht. (Advertorial)
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Foto: Rapido-Schubladen-Shop
Pflege nach Unfall oder Krankheit

Pflege nach Unfall oder Krankheit

 Manchmal ändert sich das Leben innerhalb von Sekunden. Unglücklich gestolpert oder beim Autofahren kurz unaufmerksam – wer durch Unfall oder plötzliche Krankheit in seinen alltäglichen Fähigkeiten stark eingeschränkt wird, benötigt Pflege und Unterstützung.

In den ersten Tagen können Familie und Freunde helfen. Aber das reicht nicht immer. Wer länger gepflegt werden muss und dabei zu Hause bleiben möchte, kann dies mit Hilfe einer erfahrenen Betreuungskraft, die rund um die Uhr verfügbar ist. Die qualifizierten Pflegekräfte kommen aus dem EU-Ausland, verfügen über einfache bis sehr gute Deutschkenntnisse und wohnen bei den Genesenden. So können sie auch bei allen üblichen Haushaltsleistungen helfen. Betroffene sollten bei der Suche nach einer geeigneten Hilfe die Unterstützung von Spezialisten in Anspruch nehmen. Hierzu Frank Michael Kunde, Geschäftsführer der aurea Pflegevermittlungs GmbH: „Für uns ist es wichtig, dass wir uns um alle Formalitäten kümmern. Und wir stellen sicher, dass alle gesetzlichen Vorgaben eingehalten werden. Denn weder Betroffene noch deren Familien sollten zu den vorhandenen Sorgen auch noch Bedenken wegen Unklarheiten in Bezug auf die notwendige Pflege haben.“ Wichtig zu wissen: Um die gewünschte Pflegekraft zu finden, wird mindestens eine Woche benötigt. Die kürzeste Einsatz-dauer beträgt in der Regel vier Wochen. Da die Pflegekraft im Haushalt wohnt, ist es wichtig, dass sich alle gut verstehen. Deswegen machen die Vermittler in der Regel mehrere Vorschläge, um bestmöglich auf die individuellen Wünsche der Betroffenen einzugehen.

Mit Pflegekräften den Alltag meistern

Viele Senioren wünschen sich ein möglichst selbstbestimmtes Leben. Dazu gehört, die Vorzüge der eigenen vier Wände so lange wie möglich genießen zu können. Mit zunehmendem Alter steigt allerdings auch die Hilfsbedürftigkeit. Oft versuchen Familienmitglieder gemeinsam mit einem ambulanten Pflegedienst, die Senioren im Alltag zu unterstützen. Doch irgendwann funktioniert auch das nicht mehr. Dann scheint der Umzug in ein Altenpflegeheim unumgänglich. Es gibt aber eine Alternative, die es Senioren ermöglicht, weiterhin in der gewohnten Umgebung zu bleiben: Die sogenannte 24h-Pflege ist ein Betreuungsmodell, das immer häufiger genutzt wird. „Es ist ein schönes Gefühl zu wissen, dass jemand da ist und hilft, wenn es notwendig ist,“ weiß Frank M. Kunde, Geschäftsführer der aurea Pflegevermittlungs GmbH. „In der Regel dauert es eine Woche, bis die ausgewählte Pflegekraft ihren Dienst antritt.“ Um den Senioren ein eigenständiges Leben zu ermöglichen, unterstützen die Pflegerinnen in allen Bereichen des täglichen Lebens – sei es ein Arztbesuch, der Wocheneinkauf oder die Hilfe bei der Körperpflege. Dabei passen sie sich den Bedürfnissen der Pflegebedürftigen bestmöglich an. Ob Frühaufsteher oder Nachtmensch, durch eine persönliche Betreuung ist ein selbstbestimmtes Leben in gewohnter Umgebung möglich. Ein erstes Beratungsgespräch empfiehlt sich auf jeden Fall, auch um die Kosten einschätzen zu können. Die Experten wissen um mögliche Zuschüsse der Pflegekassen. (Advertorial)

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Foto: aurea-pflegevermittlung/thinkstock

„Hilfe, meine Eltern werden alt!“

„Hilfe, meine Eltern werden alt!“

Das Durchschnittsalter der Deutschen steigt – und damit auch das Risiko, dass die eigenen Eltern pflegebedürftig werden und es ohne Hilfe und Unterstützung nicht mehr geht. Deswegen ist es gut, das Thema in der Familie frühzeitig zu besprechen. Dabei ist auch die Frage wichtig, wie sich die Pflege individuell passend organisieren lässt.

Zuhause gut versorgt

Viele Menschen sind auch im Alter noch fit und können sich zuhause problemlos selbst versorgen. Doch plötzlich passiert es: ein Sturz, gebrochene Knochen, ein Krankenhausaufenthalt – und danach ist nichts mehr, wie es vorher war. Der Alltag lässt sich nicht mehr allein bewältigen, Vater oder Mutter sind plötzlich auf Hilfe und Unterstützung angewiesen. Viele Angehörige versuchen dann die Pflege selbst zu übernehmen und stoßen meist schnell an ihre Grenzen, da die Pflege der Eltern einen großen Teil des eigenen Lebens einnimmt. Deshalb ist es wichtig, rechtzeitig über den Fall der Fälle zu sprechen, denn ein offener Umgang mit diesem Thema nimmt die Sorge aller Familienangehörigen. Viele wünschen sich, so lange wie möglich im eigenen zu Hause zu bleiben, auch bei Pflegebedürftigkeit. Das lässt sich heute auch tatsächlich machen, braucht aber gute Vorbereitung. Da jüngere Familienmitglieder oft berufstätig sind oder in einer anderen Stadt leben, können sie die notwendige Betreuung über einen längeren Zeitraum meist nicht leisten. Aber es gibt eine Lösung, um die Eltern dennoch zuhause optimal zu versorgen: die sogenannte 24-Stunden-Pflege. Hierzu der Experte Frank M. Kunde von der aurea Pflegevermittlungs GmbH in Berlin: „Das Prinzip ist so einfach wie sinnvoll: eine persönliche Pflegerin aus dem europäischen Ausland wohnt im Haushalt der Eltern und hilft in allen Bereichen des täglichen Lebens – sei es bei der Körperpflege oder beim Einkauf. Ganz nach den individuellen Bedürfnissen eines jeden.“ Damit im Ernstfall keine Zeit verloren geht, empfiehlt sich ein frühzeitiges Beratungsgespräch, das über Kosten und mögliche Zuschüsse informiert. Die aurea Pflegevermittlung berät dann bei der Auswahl der geeigneten Pflegekraft. Bis diese in der Häuslichkeit der Eltern anreist und helfen kann, dauert es circa eine Woche – eine Zeitspanne, die sich in der Regel noch gut überbrücken lässt. Weitere Informationen erhalten Sie hier. (Advertorial)

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Foto:  K.Bialasiewicz/123rf
Hautpflege für die kalten Tage

Hautpflege für die kalten Tage

Kalte Luft draußen, trockene Heizungsluft drinnen: Die Temperaturschwankungen machen der Haut zu schaffen. Wenn sie sich trocken anfühlt, spannt und juckt, ist das für Betroffene unangenehm. Besondere Hautpflege ist deshalb sehr wichtig. Vor allem bei empfindlicher Haut gilt es, den Talgfluss und eine zu starke Bakterienvermehrung zu bekämpfen. Dies gelingt effektiv mit dem Wirkstoffkomplex Seboclear, der etwa in der Tages- und Nachtpflege sowie getönten Tagescreme von Sulfoderm enthalten ist. Der Komplex aus Spitzwegerich und Mahonie reduziert sanft die Hautunreinheiten und führt wieder zu einem schönen Hautbild. Daneben beugt Salizylsäure Verhornungen der Talgdrüsen vor. Empfehlenswert ist es, in der kalten Jahreszeit die Nachtcreme auch am Tag aufzutragen. Sie ist cremiger und zieht nicht so schnell ein. Ebenfalls wichtig: die Haut morgens und abends sorgfältig reinigen, um Irritationen zu vermeiden und die Wirkstoffe der Pflegeprodukte besser aufzunehmen. Dafür empfiehlt sich eine Syndetseife mit Schwefel (aus der Apotheke). Der uralte Wirkstoff ist desinfizierend, entzündungshemmend und hornschichtlösend. Ansonsten braucht die Haut noch mehr Feuchtigkeit als im Sommer. Da hilft nur: viel Wasser trinken. (Advertorial)

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Inkontinenz und Pflegebedürftigkeit

Inkontinenz und Pflegebedürftigkeit

Nach Angaben des Statistischen Bundesamts sind 2,86 Millionen Menschen in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Etwa die Hälfte davon leidet an Harn- oder Stuhlinkontinenz. Gerade für pflegende Angehörige bedeutet dies einen erhöhten Pflegeaufwand. Familienmitglieder stehen sich zwar oft sehr nah, unbekleidet und hilfsbedürftig mögen sich jedoch die wenigsten vor ihren Angehörigen zeigen. Daher ist bei der Versorgung eines von Blasenschwäche Betroffenen besonders viel Einfühlungsvermögen gefragt. Viele Angehörige sehen sich häufig ratlos gegenüber der neuen Situation. Was ist bei der Pflege zu beachten? Welche Inkontinenzhilfsmittel sind geeignet? Pflegende Angehörige haben nicht nur viele Fragen, sondern kennen sich oft nicht mit den finanziellen und betreuerischen Möglichkeiten für die Pflege zu Hause aus. „Es ist immer ratsam, sich Unterstützung zu holen. Krankenkassen, Krankenhäuser und Pflegedienste können eine hilfreiche Anlaufstelle für eine erste Beratung sein. Auch professionelle Hilfe von Dienstleistern kann dabei helfen, den pflegerischen Alltag zu erleichtern“, weiß Agata Henkel, Leitung Marketing und Kommunikation bei Seni, eine der führenden Marken für Inkontinenz- und Pflegeprodukte. In erster Linie sind in Zusammenarbeit mit dem Hausarzt der Pflegebedarf des Angehörigen sowie die Form der Versorgung zu erfassen. Pflegende können in einem Beratungsgespräch ihre Fragen und Sorgen mitteilen. Zudem bekommen sie Informationen zu möglichen Hilfsmitteln wie Einlagen und Einmalhosen. Bei diesen sollte auf die richtige Größe und Saugstärke geachtet werden. Für mehr Sicherheit empfehlen sich nachts oft saugstärkere Produkte als am Tag.
Doch auch die Pflegebedürftigen müssen sich erst an die neue Situation gewöhnen. Bei aller körperlichen Nähe, die bei der Inkontinenz-Versorgung aufkommt, stehen die Würde und eine gesunde Distanz zur Intimsphäre an erster Stelle. (Advertorial)
Foto: Seni