Mangelernährung: Essen und Trinken bei Demenz

Mangelernährung: Essen und Trinken bei Demenz





Mit Genuss gegen Mangelernährung

Für Demenzkranke wird Ernährung oft zum Problem. Zu den frühen Störungen bei einer Demenz gehört unter anderem, dass der Appetit schwindet und Essen nicht mehr schmeckt, später vergessen die Betroffenen ihre Mahlzeiten und verlernen, wie sie die Nahrung zu sich nehmen müssen. Dies kann eine Mangelernährung zur Folge haben. Angehörige können jedoch viel dafür tun, damit Demenzkranke ausreichend mit Nährstoffen versorgt werden. So regt ein schön gedeckter Tisch in entspannter Atmosphäre zum Essen an. Hilfreich ist auch, Speisen und Getränke in kräftigen Farben anzubieten. Bewährt hat sich das Einfärben mit rotem Trauben-, Kirsch- oder Holundersaft. Werden herzhafte Speisen gesüßt, schmecken sie vielen besser. Um den erhöhten Energiebedarf von Demenzkranken zu decken, kann Trinknahrung eine zusätzliche Lösung sein. Sie liefert viel Energie und alle essenziellen Nährstoffe in konzentrierter Form und ist in vielen Geschmacksrichtungen erhältlich. Welche Menge davon täglich erforderlich ist, sollte der Hausarzt entscheiden. Stellt er ein Rezept aus, werden die Kosten von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet. (Advertorial)

Gesund leben, gesunde Ernährung, Gesundheitstipps

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Veganes Leben ist in der Gesellschaft angekommen

Veganes Leben ist in der Gesellschaft angekommen

Die Zahl spricht für sich: Rund eine Million Menschen ernähren sich in Deutschland mittlerweile vegan – Tendenz steigend. Eine Entwicklung, die deutlich zeigt, dass das Bewusstsein für die eigene Ernährung und die Umwelt in den letzten Jahren gestiegen ist. Während Vegetarier kein Fleisch essen, haben Veganer auch alle weiteren tierischen Lebensmittel von ihrem Speiseplan gestrichen: kein Fisch, keine Milch, keine Eier und lieber Kunstleder und Mikrofaserprodukte statt Leder. Auch bei Kosmetik achten viele darauf, keine tierischen Produkte zu verwenden. Ist das Leben als Veganer also anstrengend? Wer sich mit Veganismus beschäftigt, wird feststellen, dass eine rein pflanzliche Ernährung heute einfacher ist, als zunächst gedacht. Wichtig ist das Basiswissen und dann natürlich auch, die entsprechenden veganen Läden und Restaurants zu kennen. Ernährungsberater können auch helfen und erklären, wie man als Veganer trotzdem ausreichend Vitamin D, Vitamin B12, Jod oder Eisen zu sich nehmen kann. Infos, Links und Beiträge gibt es kostenfrei online, beispielsweise auf dastelefonbuch.de: „Mit unserem Spezialthema Vegan möchten wir gerne Tipps rund um die vegane Lebensweise geben und helfen darüber hinaus, schnell die richtigen Adressen in der Nähe zu finden – egal ob Bio-Supermärkte, Obst- und Gemüseläden, vegane Restaurants, Ernährungsberater und vieles mehr“, so Michael Wolf, Geschäftsführer der Das Telefonbuch-Servicegesellschaft. (Advertorial)

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Mangelernährung vorbeugen: Aufbauen statt abbauen

Mangelernährung vorbeugen: Aufbauen statt abbauen

Beim Essen geht es nicht nur um Nahrungsaufnahme, sondern auch um Genuss, Freude und Lebensqualität. Mit zunehmendem Alter verändert sich dies: der Appetit lässt nach, das Geschmacksempfinden verändert sich, Kauen oder Schlucken können schwerer werden. Bevor es deswegen zu einer Unterversorgung mit Nährstoffen kommt, sollte der tägliche Speiseplan mit Trinknahrung ergänzt werden, um Versorgungslücken aufzufüllen. Die schmackhaften Helfer aus der Apotheke enthalten in einem relativ kleinen Volumen einen hohen Gehalt an Energie und allen wichtigen Nährstoffen.
Trinknahrung gibt es heute von süß bis herzhaft in vielen Geschmacksrichtungen. Sie kann beispielsweise auch unter Joghurt, Quarkspeisen oder Pudding gerührt werden und gibt so die wichtige Extraportion Nährstoffe. In neutralen Varianten eignet sie sich sehr gut zum Einrühren in Soßen, Suppen oder Kartoffelbrei. Auch energiereiche Fruchtshakes lassen sich ganz einfach mit Trinknahrung und pürierten Früchten herstellen. Und Kaffeeliebhaber können ihre Kaffeesahne damit ersetzen.
Wie viel Trinknahrung zusätzlich zum normalen Speiseplan notwendig ist, entscheidet der Hausarzt. Stellt er ein Rezept aus, werden die Kosten von der Krankenkasse erstattet.

Ein älterer Mann sitzt glücklich mit seinen Familienangehörigen auf dem Sofa. Mangelernährung ist für ihn kein Problem mehr.

Eiweiß ist wichtig für Muskelkraft und Körperfunktionen. Mit Trinknahrung lässt sich der tägliche Bedarf besonders leicht ergänzen.

Den Vitaminspeicher wieder auffüllen

Appetitlosigkeit ist ein weit verbreitetes Problem im Alter. Hinzu kommt, dass Mahlzeiten, die früher gut schmeckten, nun oft als „fad“ empfunden werden. Schuld daran ist der Geschmackssinn, der sich mit dem Alter verändert. Auch Kau- oder Schluckbeschwerden, die Einnahme von Medikamenten, Krankheiten und damit einhergehende Schmerzen beeinträchtigen häufig eine ausreichende Einnahme von Mahlzeiten. Medizinische Trinknahrungen können wirkungsvoll die Versorgung mit Kalorien, Eiweiß sowie Vitaminen und Mineralstoffen unterstützen.
Hochkalorische Trinknahrung aus der Apotheke kann sowohl ergänzend zum normalen Essen als auch zur ausschließlichen Ernährung verwendet werden. Sie ermöglicht es, schnell und gesund Gewichtsverluste zu verlangsamen oder zu stoppen. Denn viele Menschen mit Problemen bei der Nahrungsaufnahme finden es leichter, etwas zu trinken als etwas zu essen.

Bewegung und Eiweiß halten im Alter fit

Mit zunehmendem Alter nimmt die Muskelmasse ab, Kraft und Leistungsfähigkeit schwinden. Meist ist dadurch auch die Mobilität und Bewegung eingeschränkt. Was früher leicht von der Hand ging, kann plötzlich nur noch unter Anstrengung erledigt werden. Die Gefahr von Stürzen und Knochenbrüchen steigt. Wer dem entgegenwirken möchte, braucht Bewegung und Eiweiß.
Schon 90 Minuten ausgiebige Bewegung in der Woche haben positive gesundheitliche Effekte. Milchprodukte, Fisch, Eier sowie Getreide und Hülsenfrüchte liefern wertvolles Eiweiß und sollten daher auf dem täglichen Speiseplan stehen. Der Bedarf kann im Alter jedoch nicht immer über diese Lebensmittel gedeckt werden. Eine Lücke in der Versorgung mit Eiweiß oder anderen essenziellen Nährstoffen kann mit einem Energiemangel einhergehen. Diese Versorgungslücken lassen sich schnell und unkompliziert mit Trinknahrung aus der Apotheke schließen. Verschiedene Geschmacksrichtungen sorgen für abwechslungsreichen Genuss.

Ein älteres Paar sitzt gemeinsam mit ihren Enkelkindern zum essen am Tisch. Mangelernährung stellt für die beiden kein Problem mehr dar.

Ältere Menschen haben oft weniger Appetit. Ernährungslücken lassen sich mit Trinknahrung aus der Apotheke schnell schließen. Sie steigert die Energie- und Nährstoffaufnahme und verbessert so die Lebensqualität.

Gut ernährt zu mehr Lebensqualität

Viele Senioren neigen zu einer frühzeitigen Sättigung und essen nur noch kleine Portionen. Wer körperlich nicht mehr so aktiv ist, braucht zwar grundsätzlich weniger Kalorien, jedoch bleibt der Bedarf an Eiweiß, Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen unverändert bzw. steigt beim Eiweiß sogar an. Die Auswahl der richtigen Lebensmittel ist deshalb in diesem Alter besonders wichtig.
Auf den Tisch sollten bevorzugt Speisen kommen, die eine große Nährstoffdichte, also viele lebensnotwendige Nährstoffe in einer Portion haben. Dazu gehören Gemüse, Obst, Vollkorngetreide- und Milchprodukte genauso wie fettarmes Fleisch, Fisch, Geflügel und Eier. Zudem kann das Anreichern von Saucen, Suppen und Breien mit hochwertigen Pflanzenölen oder gemahlenen Nüssen eine Unterversorgung bessern. Oft ist auch Trinknahrung eine sinnvolle Ergänzung. Bereits kleine Portionen enthalten so viele Kalorien und lebenswichtige Nährstoffe wie eine vollwertige Mahlzeit. Ob die Trinknahrung als Ersatz oder Ergänzung zu einer ausreichenden Ernährung eingenommen wird, sollte ein Hausarzt oder Ernährungsberater entscheiden.
Auf Genuss muss dabei nicht verzichtet werden: Die Trinknahrungen gibt es in verschiedenen Geschmacksrichtungen von süß bis herzhaft. Sie sind rezeptfrei erhältlich, können aber vom Arzt verschrieben werden, wenn eine Mangelernährung festgestellt wird. Weitere Informationen hierzu finden Betroffene und Angehörige im Internet unter www.trinknahrung.pro (Advertorial)
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Gesundes Mittagessen im Büro

Gesundes Mittagessen im Büro

Wenig Bewegung, viel Arbeit am Computer. Der heutige Lebensstil ist in weiten Teilen äußerst bewegungsarm. Einige verlassen nicht einmal für das Mittagessen ihren Arbeitsplatz. Nicht selten ergeben sich daraus gesundheitliche Gefahren und Einschränkungen für den Körper und die Gesundheit. Wenn mangelnde Bewegung zudem mit schlechtem Essen kombiniert wird, steigen die Risiken dramatisch. Nährstoffmangel und Fehlernährung führen zudem häufig zu unerwünschter Gewichtszunahme.
Um diesen Risiken entgegen zu wirken, ist ein gesundes Mittagessen im Büro eine wichtige Maßnahme. Wer hier auf eine nähr- und ballaststoffreiche, frische und nicht zu schwere Mahlzeit achtet, tut seinem Körper viel Gutes. Ein sinnvoll abgestimmtes Mittagessen, das Energie spendet, den Magen aber nicht überfüllt, trägt einen großen Teil zur Gesundheit bei.
Berufstätige, die sich zudem Zeit für ein gesundes Mittagessen im Büro nehmen, beugen Stress vor und verschaffen sich eine Pause vom anstrengenden Arbeitsalltag.

McDonalds, Döner oder Kantine – Alles nur Fast Food?

Wer selbst gerne kocht und außerdem die Zeit hat, sich täglich zu versorgen, der kann sein gesundes Mittagessen im Büro selbst vorbereiten. Dies ist immer kostengünstiger und bietet außerdem den vollen Einblick in die Zutaten. Soßen, Dressings und Beilagen können so frisch und fettarm zubereitet werden.
Ist die Zeit knapp, greifen Viele auf ungesunde Mahlzeiten von nahen Fast Food-Restaurants zurück. Doch auch wenn das Essen von großen Fast Food- Ketten vielen Menschen schmecken mag, als nahrhafte Mahlzeit taugt es wenig. Zudem sind die Nährstoffzusammensetzungen häufig enorm ungesund. Zusätze wie Geschmacksverstärker, Weichmacher und künstliche Aromen sind ebenso vorhanden, wie ein erhöhter Fettanteil. Dagegen mangelt es an Inhaltsstoffen, die der Körper zum Funktionieren wirklich braucht. Zudem hält das Sättigungsgefühl meist nicht lange an. Doch es gibt noch weitere Alternativen. So verfügen größere Betriebe häufig über eine hauseigene Kantine. Viele dieser Kantinen bemühen sich heutzutage, gutes und gesundes Essen zu servieren. Sie legen ausdrücklich Wert auf frisches und gesundes Essen. Wer also das Kantinenessen generell als ungesund abstempelt, tut häufig den Caterern Unrecht.

Gesundes Mittagessen im Büro: Die Menge ist wichtig

Zur Mittagszeit ist ungefähr die Hälfte des Arbeitstages vorüber. So manche Energiereserve ist verbraucht und noch einige Stunden liegen zwischen dem Jetzt und dem Feierabend. Ein gesundes Mittagessen im Büro sollte die Energiespeicher füllen, ohne Müdigkeit und Schwere zu verursachen. Daher ist ein sehr fettiges oder reichliches Mittagessen nicht zu empfehlen. Oft merkt man nicht gleich, wenn das Sättigungsgefühl einsetzt, und isst dann deutlich mehr, als gesund und ausreichend wäre. Zu dem Zeitpunkt, zu dem sich eine spürbare Sättigung einstellt, wurde häufig bereits „übergegessen“, und ein Leistungs- und Konzentrationstief, das einige Zeit in Anspruch nehmen kann, ist die Folge. Andererseits ist es auch nicht ideal, sich mit falsch verstandener Genügsamkeit „auszuhungern“. Für ein gesundes Mittagessen im Büro gilt es also, eine realistische, ausreichende Menge zu finden. Wer es etwas sparsamer halten will, kann dies beim Abendessen anwenden. Der Versuch, sich mit einem Apfel oder einem halben Salat über den Tag zu bringen, kann hingegen schnell zu einem Leistungs- und Konzentrationsmangel führen.

ein Mitarbeiter im Büro telefoniert, macht Notizen und isst zeitgleich einen Burger.

Wenn viel zu tun ist, greifen Mitarbeiter immer wieder auf Fast Food als Mittagessen zurück. Doch ungesundes Essen und viel Stress können eine gefährliche Kombination sein. Eine richtige Mittagspause und gesundes Essen sind die beste Alternative.

Der Salat – frisch und gehaltvoll

Dies soll nicht bedeuten, dass ein Salat kein gesundes Mittagessen im Büro ist. Im Gegenteil – das frische Mundgefühl knackiger Blätter, ein leckeres Dressing und eine Vielzahl von weiteren Zutaten können den Salat aufgrund seiner Variabilität zum echten Dauerbrenner werden lassen. Voraussetzung hierfür ist jedoch, diese Variabilität auch zu nutzen. Keinesfalls ist von einem reinen, grünen Blättersalat zu erwarten, dass er den Bedürfnissen arbeitender Menschen genügt. Wer ihn jedoch mit einer ordentlichen Proteineinlage, frischem Gemüse und einem gesunden Vollkornbrot ergänzt, dessen Magen wird es ihm danken. Auch der Kopf wird so wieder aufnahmefähig. Empfehlenswerte Salateinlagen sind beispielsweise gekochte und abgekühlte Vollkornnudeln, hartgekochte Eier, Nüsse und Kerne aller Art, Avocadostückchen, Hähnchenstreifen, Käsewürfel, Mais, Thunfisch, Tofu, Pilze, gekochtes oder gebratenes und erkaltetes Gemüse wie Brokkoliröschen, Auberginenscheiben, Paprikaschnitzen usw. Sie machen aus einem Salat eine volle, gesunde Mahlzeit, die sich dank praktischer Frischhalteboxen auch als gesundes Mittagessen im Büro eignet. Ideal sind spezielle Boxen extra für Salate, die eine Unterteilung in widerstandsfähigere und empfindlichere Komponente ermöglichen, sodass beispielsweise Käsewürfel nicht die zarten Blätter zerdrücken. Auch ein extra Behältnis für das Dressing ist meist vorhanden. So kommt der gesunde, knackige Salat auch wohlbehalten im Büro an.

Suppen und Eintöpfe

Es gibt unzählige Wege, aus viel frischem Gemüse und vielleicht etwas magerem Fleisch eine sättigende, schmackhafte und vor allem gesunde Suppe oder einen Eintopf zu kochen. Dazu passt optional ein Brot oder Brötchen; bei sehr gehaltvollen Gerichten, beispielsweise mit Linsen oder einem hohen Kartoffelanteil, ist dies zum Sattwerden aber gar nicht nötig. Diese Variante eines gesunden Mittagessens fürs Büro eignet sich auch gut zum portionsweisen Einfrieren, da hier weder Geschmack noch Konsistenz verloren gehen und jede neu aufgewärmte Portion so gut schmeckt, wie die erste. Somit kann mit einem einmaligen Aufwand für Tage im Voraus gesorgt werden. Dies bietet sich nicht nur für Menschen an, die wenig Zeit zum Kochen haben. Es kann immer mal etwas dazwischenkommen, was ein gesundes Mittagessen im Büro gefährdet. Wer dann über eine Notreserve tiefgekühlten, fertigen Eintopfs oder Suppe im Tiefkühlfach verfügt, der muss auch an solchen Tagen nicht auf ein fettiges Fischbrötchen oder eine ungesunde Mahlzeit in der Kantine zurückgreifen.

Sandwiches: Mehr als nur ein belegtes Brot

Abwechslung gefällt den meisten. Daher spricht also nichts dagegen, ab und an mal ein Mittagsbrot oder Sandwich zu genießen. Denn auch dieses kann mit dem richtigen Belag und dem passenden Brot ein gesundes Mittagessen sein. Damit das Sandwich auch ein gesunder Erfolg wird, sollten einige Dinge beachtet werden: Erstens gilt es, Weißmehlprodukte zu vermeiden. Vollkornbrot, idealerweise mit einigen Körnern und Saaten versetzt, bietet eine deutlich höhere Nährstoffdichte und ist gut für die Verdauung. Gegen ein wenig Butter oder Mayonnaise ist nichts einzuwenden, solange nicht übertrieben wird. Fettigen, überwürzten Belag, wie ihn so manche Wurstsorte darstellt, gilt es zu vermeiden. Die Füllung des Sandwiches sollte aus einer Mischung, die sowohl Vitamine als auch Proteine bietet, bestehen. Käse, Thunfisch, dazu leicht gesalzene und mit einer Kräutermischung bestreute Tomaten- und Gurkenscheiben sind nur ein Beispiel, für eine Vielzahl möglicher, gesunder Sandwichalternativen.

Reis und Nudeln – verpönt oder in Ordnung?

Auch ein Reis- oder Nudelgericht kann zu einer gesunden Mahlzeit im Büro werden. Hierzu sollten ebenfalls Vollkornprodukte genutzt und auf einen ordentlichen Gemüseanteil der Mahlzeit geachtet werden. Sahnesoßen sind wegen des hohen Fettanteils, der gerade in Verbindung mit einer sehr kohlenhydratreichen Komponente nahezu einschläfernd wirkt, nicht zu empfehlen. Eine leichte Tomatensoße zu Nudeln oder etwas gebratenes Gemüse mit Reis und einer ordentlichen Würzung sind gute Alternativen, die sich auch zu Hause schnell vorbereiten lassen und ein gesundes Mittagessen im Büro bieten. Besonders die indische Küche bietet eine Vielzahl gemüselastiger Reisgerichte, die äußerst schmackhaft und gesund sind. Durch die häufige Beimischung von Linsen oder Kichererbsen sind diese zudem gleichzeitig vegetarisch und proteinreich. Hier lohnt es sich, auf Rezeptsuche zu gehen.

Pause im Büro: Nicht am eigenen Schreibtisch

Ein gesundes Mittagessen im Büro lässt sich, neben den Zutaten, durch weitere Tipps unterstützen. Falls es Sitzgelegenheiten im Freien gibt, so sollten diese zum Mittagessen genutzt werden. Schlechteste Wahl für die Mittagspause ist der eigene Schreibtisch. Besser sind der Aufenthaltsraum oder die Küche des Betriebes. Der Raumwechsel bietet eine Auszeit vom Schreibtischalltag und Ablenkung durch entspannte Gespräche mit Kollegen. Auf keinen Fall sollte das Mittagessen am Schreibtisch eingenommen werden. Hier ist die Psyche zu sehr „auf Arbeit“ getrimmt, ein echtes Entspannen und Abschalten ist hier schwer.
Wer Zeit hat, sollte nach dem Essen unbedingt einige Schritte an der frischen Luft gehen. Dies beugt eventueller Schwere nach der Nahrungsaufnahme vor, regt den Kreislauf und die Verdauung an und hilft auch, geistig etwas abzuschalten.
Für den Fall, dass mal alles schief läuft, und sich einfach kein gesundes Mittagessen im Büro auftreiben lässt, ist es ratsam, ständig eine Schale mit Obst und Nüssen am Platz stehen zu haben. Diese kleinen, gesunden Snacks können immer mal geknabbert werden und bieten Vitamine, Ballaststoffe, gesunde Fette und Mineralien – auch ergänzend, als Nachtisch, zu einer nicht ganz so gesunden Mahlzeit.

Mit offenen Augen auf dem Weg zur Arbeit

Oft führt der Arbeitsweg an vielen Geschäften und Restaurants vorbei. Wer die Zeit aufbringen kann, sollte einmal einen Blick auf die Speisekarte oder die Warenauslage werfen. Denn immer mehr Anbieter nehmen Produkte in ihr Sortiment auf, die als Alternative zum Fast Food als Mittagessen taugen.
Zudem bieten die verschiedenen Auslagen interessante Anregungen, um ein gesundes Mittagessen für die zukünftigen Mittagspausen zu erstellen.

Gemeinsames Kochen zuhause: Entspannung von der Arbeit

Oft wird argumentiert, dass nach der Arbeit keine Zeit mehr übrig sei, um das Essen für den nächsten Tag vorzubereiten und zudem Freizeit mit der Familie oder der Freundin zu ermöglichen. Diese Aussage ist jedoch falsch. Denn gemeinsames Kochen und Backen kann ein angenehmer Ausgleich zum stressigen Arbeitsalltag werden. Besonders in der Zeit der digitalen Medien ist es eine ausgezeichnete Möglichkeit, Familien näher zusammen zu bringen. Zudem kann ein gesundes Mittagessen im Büro auch das Essverhalten in der Familie beeinflussen und nachhaltig die Gesundheit aller Familienmitglieder verbessern.

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Gesunde Ernährung: Lecker und fitnessgerecht Grillen

Gesunde Ernährung: Lecker und fitnessgerecht Grillen

Rostbratwurst und Nackensteaks, dazu Ketchup, Remoulade, eine ordentliche Portion Kartoffelsalat und Baguette – fertig ist das Grillvergnügen. Aber sind die fettigen Kalorienbomben, die in vielen Haushalten auf den Grill kommen, auch gesund? Wer auf leckeren Grillspaß nicht verzichten und seine Bikini-Figur nicht gefährden möchte, sollte neben Fleisch auch Gemüse auf den Grill legen. „Vegetarisch grillen spart Fett und Kalorien“, weiß Till Schiffer von Prinz-Sportlich.de. Der Fitness-Experte empfiehlt folgende Rezepte: Maiskolben mit Zitronen-Pfeffer-Marinade: Gegarte Maiskolben mit etwas Olivenöl bestreichen und am Rand des Grills 10-15 Minuten bräunen, ab und zu wenden. In der Zwischenzeit Zitronensaft mit Pfeffer, Salz und einer kleinen Prise Zucker vermengen. Die Maiskolben vom Grill nehmen, mit dem Zitronen-Pfeffer beträufeln und servieren. Gemüsespieße mit Honig-Senf-Marinade: Verschiedenfarbige Paprika, Champignons, Zucchini und Cocktailtomaten waschen und alles außer den Tomaten in mundgerechte Stücke schneiden. In einer Schüssel Honig, Senf, etwas Olivenöl, Kräuter nach Wahl und einen Spritzer frischen Orangensaft mit Salz und Pfeffer zu einer zähflüssigen Masse verrühren. Die Gemüsestücke und die ganzen Tomaten hineingeben, die Dose mit einem Deckel gut verschließen und schütteln, sodass sich die Marinade über die Stücke verteilt. Dann das Gemüse in verschiedenen Kombinationen auf Schaschlik-Spieße stecken und auf den Grill legen. Wird eine Alu-Grillschale untergelegt, dauert es entsprechend länger. Fitnessgerechter Kartoffelsalat: Festkochende Kartoffeln in reichlich Salzwasser kochen, bis sie gar sind, und abkühlen lassen. In der Zwischenzeit einen Apfel und eine Gurke waschen und in feine Stückchen schneiden. Für das Dressing Naturjoghurt mit Senf, etwas Öl, Salz, Pfeffer und frischem Schnittlauch vermischen. Die inzwischen abgekühlten Kartoffeln pellen und in Scheiben schneiden. Alle Zutaten in einer Schüssel mit dem Dressing vermengen. Nach Belieben Sonnenblumenkerne darüber geben. (Advertorial)

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Gesunde Ernährung: Getränke können eine Kalorienfalle sein

Gesunde Ernährung: Getränke können eine Kalorienfalle sein

Vorsicht vor versteckten Dickmachern

Trinken ist wichtig für die Gesundheit. Dabei kommt es nicht nur darauf an, dass viel getrunken wird, sondern auch welches Getränk. Denn in vielen Säften und anderen Softdrinks verstecken sich richtige Kalorienfallen. Die Aufschrift „ohne Zuckerzusatz“ bedeutet nicht, dass das Getränk ohne Zucker ist, sondern nur, dass kein industrieller Zucker zusätzlich hinzugefügt wurde. Wer sichergehen will, sollte sich daher die Nährwert- und Kalorientabelle genau anschauen. Fruchtsäfte gelten als gesund – leider enthalten sie aber oft eine Mischung aus Wasser und Zucker. Diese Zusammensetzung ist ein echter Dickmacher. Der Fruchtsaft selbst enthält auch noch Fruchtzucker (Fructose) und Traubenzucker (Glucose), beide sind genauso kalorienreich wie Haushaltszucker. Wer sich an Nährwerttabellen orientiert, sollte sich nicht in die Irre führen lassen: Häufig werden dort die Mengenangaben in 100 ml angegeben. Ein normales Glas enthält 250 ml. „Wer wirklich große Lust auf Saft hat, sollte einen frisch gepressten Saft nehmen. Der ist zwar nicht frei von Zucker, enthält aber deutlich mehr Vitamine und Fruchtenzyme als industriell hergestellter Saft aus der Packung“, sagt Sport- und Lifestyle-Experte Till Schiffer von Prinz-Sportlich.de. Was viele unterschätzen: Auch wenn Milch neben essenziellen Aminosäuren wichtige Mineralstoffe enthält, ist sie leider auch kalorienreich – vor allem durch das Fett in der Milch. Ein fertiger Milchshake kann unter Umständen 500 Kalorien pro Portion enthalten. Das entspricht einer ganzen Mahlzeit. Übrigens: Kaffee und Tee enthalten keine Kalorien, sofern das Getränk ungesüßt bleibt. Milchkaffee, Cappuccino und Co. werden schnell zur Kalorienbombe – vor allem wenn Flavour dazukommt. Der enthält Zucker pur. Auch Alkohol zählt zu den Dickmachern, denn er sorgt dafür, dass das Sättigungsgefühl erst später eintritt. Alkohol ist außerdem ein Appetitanreger und fördert Heißhunger. (Advertorial)

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