Gesunde Ernährung: Getränke können eine Kalorienfalle sein

Gesunde Ernährung: Getränke können eine Kalorienfalle sein

Vorsicht vor versteckten Dickmachern

Trinken ist wichtig für die Gesundheit. Dabei kommt es nicht nur darauf an, dass viel getrunken wird, sondern auch welches Getränk. Denn in vielen Säften und anderen Softdrinks verstecken sich richtige Kalorienfallen. Die Aufschrift „ohne Zuckerzusatz“ bedeutet nicht, dass das Getränk ohne Zucker ist, sondern nur, dass kein industrieller Zucker zusätzlich hinzugefügt wurde. Wer sichergehen will, sollte sich daher die Nährwert- und Kalorientabelle genau anschauen. Fruchtsäfte gelten als gesund – leider enthalten sie aber oft eine Mischung aus Wasser und Zucker. Diese Zusammensetzung ist ein echter Dickmacher. Der Fruchtsaft selbst enthält auch noch Fruchtzucker (Fructose) und Traubenzucker (Glucose), beide sind genauso kalorienreich wie Haushaltszucker. Wer sich an Nährwerttabellen orientiert, sollte sich nicht in die Irre führen lassen: Häufig werden dort die Mengenangaben in 100 ml angegeben. Ein normales Glas enthält 250 ml. „Wer wirklich große Lust auf Saft hat, sollte einen frisch gepressten Saft nehmen. Der ist zwar nicht frei von Zucker, enthält aber deutlich mehr Vitamine und Fruchtenzyme als industriell hergestellter Saft aus der Packung“, sagt Sport- und Lifestyle-Experte Till Schiffer von Prinz-Sportlich.de. Was viele unterschätzen: Auch wenn Milch neben essenziellen Aminosäuren wichtige Mineralstoffe enthält, ist sie leider auch kalorienreich – vor allem durch das Fett in der Milch. Ein fertiger Milchshake kann unter Umständen 500 Kalorien pro Portion enthalten. Das entspricht einer ganzen Mahlzeit. Übrigens: Kaffee und Tee enthalten keine Kalorien, sofern das Getränk ungesüßt bleibt. Milchkaffee, Cappuccino und Co. werden schnell zur Kalorienbombe – vor allem wenn Flavour dazukommt. Der enthält Zucker pur. Auch Alkohol zählt zu den Dickmachern, denn er sorgt dafür, dass das Sättigungsgefühl erst später eintritt. Alkohol ist außerdem ein Appetitanreger und fördert Heißhunger. (Advertorial)

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Foto: Prinz-Sportlich.de
Gesunde Ernährung: Zuckeralternativen

Gesunde Ernährung: Zuckeralternativen

Honig, Stevia oder Kokoszucker?

Zucker steckt in Süßigkeiten und Schokolade, in Joghurt, Brot und Fertiggerichten. Und: Die Deutschen essen immer mehr davon. 35 Kilogramm sind es im Durchschnitt pro Jahr und pro Person. Das liegt deutlich über dem Wert, den die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt. Das Problem: Zu viel Zucker kann uns krank machen. Immer mehr Verbraucher greifen daher zu süßen Alternativen. Welche davon die bessere Wahl sind, haben die Experten vom Ratgeberportal Prinz-Sportlich.de unter die Lupe genommen. Honig, Agavendicksaft und Ahornsirup zählen zu den Klassikern: Sie bestehen zum größten Teil aus Glucose und Fructose, lassen aber den Blutzuckerspiegel langsamer ansteigen als Industriezucker – wodurch es seltener zu Appetitattacken kommen soll. Allerdings steht Fructose im Verdacht, Diabetes und andere Stoffwechselstörungen zu fördern. Stevia ist für Diabetiker und Abnehmwillige eine interessante Alternative, denn es hat einen glykämischen Index von 0 und wirkt sich nicht auf den Insulinspiegel aus. „In der Praxis stellt sich allerdings schnell heraus, dass Stevia oft einen gewöhnungsbedürftigen, bitteren Beigeschmack hinterlässt“, weiß Fitness-Spezialist Till Schiffer von Prinz-Sportlich.de. Xylit sieht aus wie normaler Zucker, schmeckt auch fast so, ist aber kein Zucker. Der biochemisch produzierte Zuckeralkohol ist natürlichen Ursprungs, nahezu kalorienfrei, wirkt in größeren Mengen allerdings blähend und abführend. Achtung beim Kauf: Hochwertiges Xylit wird aus Birkenholz hergestellt, das qualitativ minderwertige aus Abfällen von Maiskolben. Kokosblütenzucker hat eine leichte Karamell-Note, schmeckt aber nicht nach Kokos. Er wirkt sich weniger als Zucker auf den Insulinspiegel aus, liefert einige Vitamine und Mineralien und hat zudem weniger Fructose als viele andere Zuckeralternativen. Dafür ist der Anschaffungspreis vergleichsweise hoch. Generell gilt: Süßungsmittel in Maßen verwenden und wann immer es geht, auf die zusätzliche Süße verzichten. (Advertorial)

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Leichterer Alltag für Diabetiker

Leichterer Alltag für Diabetiker

Mal Unterzuckerung, mal Überzuckerung – Diabetiker müssen ständig auf ihren Blutzuckerspiegel achten und die Insulinmenge ausrechnen. Zum Glück gibt es dafür mittlerweile digitale Helfer, die den Alltag für Betroffene wesentlich erleichtern. Die mySugr App beispielsweise ist ein ebenso einfacher wie effektiver Diabetes-Manager: Die Blutzuckerwerte werden per Bluetooth direkt vom Messgerät auf das Smartphone beziehungsweise Tablet übertragen. Die App bietet praktische Übersichten wie ausführliche Analysen der Diabetesdaten von bis zu 90 Tagen und schätzt auf Basis der eingetragenen Werte den Blutzuckerlangzeitwert. Außerdem sind Kontakte zu zertifizierten Coaches möglich. Diese stehen als Berater jederzeit zur Verfügung. Wichtig zu wissen: Die Kosten für die App werden von einigen Krankenversicherungen, zum Beispiel der Barmenia, erstattet. (Advertorial)

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