Berufsunfähigkeit: Für den Ernstfall gut vorbereitet

Berufsunfähigkeit: Für den Ernstfall gut vorbereitet

Viele Arbeitnehmer unterschätzen die Gefahr einer Berufsunfähigkeit. Körperliche Leiden werden zwar seltener, dafür führen verstärkt psychische Erkrankungen dazu, nicht mehr arbeiten zu können – laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) ist mittlerweile ein Drittel aller Berufsunfähigkeiten darauf zurückzuführen.

Umso wichtiger ist es, für den Ernstfall gut vorbereitet zu sein. „Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist in jedem Fall sinnvoll“, betont Michael Schindler von den Barmenia Versicherungen. „Sie greift bereits, wenn Beschäftigte zu mindestens 50 Prozent außer Stande sind, ihren zuletzt ausgeübten Beruf zu verrichten. Die staatliche Erwerbsminderungsrente zahlt hingegen erst, wenn nachweislich gar kein Beruf mehr ausgeübt werden kann.“ Doch wann sollte eine BU-Versicherung abgeschlossen werden? Sinnvoll ist eine Absicherung in jungen Jahren, am besten bereits bei Ausbildungsbeginn oder während des Studiums. Der Vorteil für Azubis, Studenten oder Berufsanfänger: Dank ihres oftmals noch guten Gesundheitszustandes und des jungen Einstiegsalters zahlen sie noch geringe Beiträge. Wer eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließt, sollte auf eine Nachversicherungsgarantie achten. Durch neue Lebensumstände wie eine Familiengründung kann eine höhere Absicherung nötig werden. Mit der Garantie lässt sich die Berufsunfähigkeitsrente (BU-Rente) ohne erneute Gesundheitsprüfung aufstocken. Gut zu wissen: Es gibt mittlerweile auch die Möglichkeit, Berufsunfähigkeits- und Pflegeversicherung in einer Police abzudecken. Bei Pflegebedürftigkeit verdoppelt sich dann die Berufsunfähigkeitsrente. (Advertorial)

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Foto: W. Heiber Fotostudio/Fotolia/Barmenia

Den Unfallschaden online melden

Den Unfallschaden online melden

Eine kurze Unaufmerksamkeit, zu spät gebremst und schon ist es passiert: Ein Verkehrsunfall ist immer ärgerlich. Doch nach dem ersten Schrecken ist es wichtig, die Versicherungsformalitäten fristgerecht zu klären – das geht mittlerweile ganz einfach über das Smartphone. Praktische Apps unterstützen dabei, alle relevanten Daten sofort an die Sachbearbeiter des Versicherungsunternehmens zu senden. Das spart nicht nur kostbare Zeit, sondern auch Geld und Aufwand. Dabei unterscheiden sich die Programme insbesondere in ihrer Funktionalität. So reicht das Angebot an digitalen Helfern von der reinen Bereitstellung der Kontaktdaten bis hin zur Online-Schadenmeldung. Sehr umfangreich ist die SchadenApp der Barmenia. Kunden können hier Fotos vom Unfall, aber auch die Visitenkarte oder den Führerschein des Unfallgegners beziehungsweise Geschädigten an die Versicherung übermitteln. Wichtige Papiere wie Führerschein und Kfz-Schein lassen sich in der App hinterlegen. Außerdem hilft sie, den nächsten Barmenia-Vermittler vor Ort sowie die wichtigsten Notrufnummern im In- und Ausland zu finden. Die App gibt es sowohl für iOS- als auch für Android-Geräte. Sie steht in den jeweiligen App-Stores zum Download zur Verfügung.

Digitale Schaden-App speichert wichtige Dokumente

Beim Einparken wird ein anderes Fahrzeug gestreift oder die teure Vase des Bekannten fällt auf den Boden – in Fällen wie diesen zahlt in der Regel die Kfz-Haftpflicht- beziehungsweise die private Haftpflichtversicherung. Damit dies reibungslos funktioniert, muss der Betroffene den Schaden innerhalb einer Woche richtig melden. Was viele Verbraucher nicht wissen: Das geht ganz leicht über eine sogenannte Schaden-App vom Versicherer. „Mit der App lassen sich Fotos vom Schaden, die Visitenkarte des Unfallgegners, aber auch das Polizeiprotokoll ganz einfach übermitteln“, sagt Hermann-Josef Coenen von den Barmenia Versicherungen. Besonders praktisch ist die integrierte Dokumentensammlung in der App. Hier sind wichtige Papiere wie die Fahrerlaubnis und der Kfz-Schein hinterlegt, so dass sie sofort abrufbar sind. Über eine Suchfunktion kann zudem der nächstgelegene Berater ausfindig gemacht werden. Zusätzlich sind die wichtigsten Telefonnummern vom Notruf im In- und Ausland gespeichert. (Advertorial)

 

Foto:  Kwangmoo/Fotolia/Barmenia

Nach Arbeitsunfall richtig handeln

Nach Arbeitsunfall richtig handeln

Arbeitsunfälle bringen je nach Schwere viel Aufregung mit sich. Jetzt heißt es, kühlen Kopf zu bewahren. „Wenn es kein akuter Notfall ist, sollten Betroffene so schnell wie möglich einen Durchgangsarzt aufsuchen“, rät Petra Timm, Sprecherin des Personaldienstleisters Randstad. „Er ist von der gesetzlichen Unfallversicherung zugelassen und geschult.“ Adressen dieser Ärzte sind im Internet unter www.dguv.de zu finden. Der Arbeitgeber ist verpflichtet, per Aushang über den zuständigen Durchgangsarzt zu informieren. Kommt der Beschäftigte zuerst ins Krankenhaus, müssen die Ärzte informiert werden, dass es sich um einen Arbeits- oder Wegeunfall handelt. Nach der Erstbehandlung ist dann wieder der Durchgangsarzt zuständig. Wer sich auf dem direkten Arbeitsweg verletzt, ist übrigens auch über die gesetzliche Unfallversicherung geschützt. (Advertorial)

 

Foto: Peter Atkins/Fotolia/randstad

Für den Ernstfall im Alter vorsorgen

Für den Ernstfall im Alter vorsorgen

Ein schönes Zuhause, regelmäßig mit Freunden und der Familie essen gehen und ab und an in den Urlaub fahren? Gesund, aktiv und finanziell selbstbestimmt – so stellen sich die meisten Menschen ihren Lebensabend vor. Fakt aber ist: Jeder Zehnte im Alter zwischen 75 und 80 Jahren und jeder Fünfte zwischen 80 und 85 Jahren ist heute pflegebedürftig – und der Anteil der Pflegebedürftigen an der Gesamtbevölkerung steigt. Die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung decken im Ernstfall nur einen Teil der entstehenden Kosten. Wer weniger als 45 Jahre angestellt gearbeitet hat, muss heute häufig mit 900 bis 1.000 Euro Rente auskommen. Unter Anrechnung der Rente und der Erstattung der gesetzlichen Pflegeversicherung bleibt fast immer eine monatliche Lücke in ähnlicher Höhe. Bei einer durchschnittlichen Pflegedauer von vier bis fünf Jahren müssen Versicherte oder ihre Angehörigen daher oft mehr als 50.000 Euro selbst aufbringen, häufig zu Lasten des Ersparten oder des Eigenheims.

Auch im Alter selbstbestimmt leben

Wer sich und seine Angehörigen vor solchen finanziellen Belastungen schützen möchte, sollte eine private ergänzende Pflegeversicherung abschließen. So bietet die Barmenia Pflegeergänzungsversicherungen für jede Phase der Pflegebedürftigkeit: von einer unterstützenden Sofortpflege in besonders dringenden Fällen über ein Pflegemonatsgeld bereits für leichte Pflegefälle ab Pflegegrad 1 bis hin zu einem Pflege-Monatsgeld mit staatlicher Förderung. Bedarfsgerecht abgesichert, steht einem gut versorgten und selbstbestimmten Lebensabend nichts entgegen. (Advertorial)

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Unfälle: Gefahr am Morgen

Unfälle: Gefahr am Morgen

Der Weg zur Arbeit ist besonders gefährlich: Laut Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) passieren die meisten Arbeits- und Wegeunfälle zwischen 7 und 8 Uhr. „Hektik am Morgen ist eine weit unterschätzte Unfallgefahr“, sagt Petra Timm, Sprecherin des Personaldienstleisters Randstad. „Der beste Schutz davor ist ein klarer Kopf.“ Um nicht zu müde zu sein, sind mindestens sieben Stunden Schlaf wichtig. Der Arbeitsweg sollte immer auch mit einer Zeitreserve angetreten werden. Wer sich dann noch umsichtig verhält, kann die Unfallgefahr deutlich senken.
An Kreuzungen und Einbiegungen besonders aufpassen. Dort passieren innerorts die meisten Unfälle.
Ausreichend Abstand halten. Zu dichtes Auffahren gehört statistisch zum häufigsten Fehlverhalten am Lenkrad – und ist deswegen für viele Unfälle verantwortlich.
Nie vom Smartphone ablenken lassen – auch nicht, um kurz einen Blick auf die WhatsApp-Nachricht zu werfen. Wer telefonieren will, braucht entweder eine Freisprecheinrichtung oder muss die Fahrt unterbrechen, um im parkenden Fahrzeug zum Mobiltelefon zu greifen.
Auf die eigene Sichtbarkeit achten. Das gilt für alle Gruppen im Verkehr. Ob mit dem Auto, dem Motorrad oder dem Rad – gefahren wird am besten auch am Tag mit Licht.
Zweiradfahrer sollten zudem einen Helm und möglichst auffallende Schutzkleidung mit großflächigen Reflektoren tragen – viele Unfälle passieren, weil Motorrad, E-Bike oder Fahrrad von anderen Verkehrsteilnehmern einfach übersehen werden. Hektik, Müdigkeit und schlechte Sichtbarkeit sind die Hauptverantwortlichen bei vielen Unfällen auf dem Weg zur Arbeit. Wer hier vorbeugt, hat schon viel für die eigene Sicherheit getan. (Advertorial)
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