Viele Arbeitnehmer unterschätzen die Gefahr einer Berufsunfähigkeit. Körperliche Leiden werden zwar seltener, dafür führen verstärkt psychische Erkrankungen dazu, nicht mehr arbeiten zu können – laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) ist mittlerweile ein Drittel aller Berufsunfähigkeiten darauf zurückzuführen.

Umso wichtiger ist es, für den Ernstfall gut vorbereitet zu sein. „Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist in jedem Fall sinnvoll“, betont Michael Schindler von den Barmenia Versicherungen. „Sie greift bereits, wenn Beschäftigte zu mindestens 50 Prozent außer Stande sind, ihren zuletzt ausgeübten Beruf zu verrichten. Die staatliche Erwerbsminderungsrente zahlt hingegen erst, wenn nachweislich gar kein Beruf mehr ausgeübt werden kann.“ Doch wann sollte eine BU-Versicherung abgeschlossen werden? Sinnvoll ist eine Absicherung in jungen Jahren, am besten bereits bei Ausbildungsbeginn oder während des Studiums. Der Vorteil für Azubis, Studenten oder Berufsanfänger: Dank ihres oftmals noch guten Gesundheitszustandes und des jungen Einstiegsalters zahlen sie noch geringe Beiträge. Wer eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließt, sollte auf eine Nachversicherungsgarantie achten. Durch neue Lebensumstände wie eine Familiengründung kann eine höhere Absicherung nötig werden. Mit der Garantie lässt sich die Berufsunfähigkeitsrente (BU-Rente) ohne erneute Gesundheitsprüfung aufstocken. Gut zu wissen: Es gibt mittlerweile auch die Möglichkeit, Berufsunfähigkeits- und Pflegeversicherung in einer Police abzudecken. Bei Pflegebedürftigkeit verdoppelt sich dann die Berufsunfähigkeitsrente. (Advertorial)

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