Hautpflege für die kalten Tage

Hautpflege für die kalten Tage

Kalte Luft draußen, trockene Heizungsluft drinnen: Die Temperaturschwankungen machen der Haut zu schaffen. Wenn sie sich trocken anfühlt, spannt und juckt, ist das für Betroffene unangenehm. Besondere Hautpflege ist deshalb sehr wichtig. Vor allem bei empfindlicher Haut gilt es, den Talgfluss und eine zu starke Bakterienvermehrung zu bekämpfen. Dies gelingt effektiv mit dem Wirkstoffkomplex Seboclear, der etwa in der Tages- und Nachtpflege sowie getönten Tagescreme von Sulfoderm enthalten ist. Der Komplex aus Spitzwegerich und Mahonie reduziert sanft die Hautunreinheiten und führt wieder zu einem schönen Hautbild. Daneben beugt Salizylsäure Verhornungen der Talgdrüsen vor. Empfehlenswert ist es, in der kalten Jahreszeit die Nachtcreme auch am Tag aufzutragen. Sie ist cremiger und zieht nicht so schnell ein. Ebenfalls wichtig: die Haut morgens und abends sorgfältig reinigen, um Irritationen zu vermeiden und die Wirkstoffe der Pflegeprodukte besser aufzunehmen. Dafür empfiehlt sich eine Syndetseife mit Schwefel (aus der Apotheke). Der uralte Wirkstoff ist desinfizierend, entzündungshemmend und hornschichtlösend. Ansonsten braucht die Haut noch mehr Feuchtigkeit als im Sommer. Da hilft nur: viel Wasser trinken. (Advertorial)

Gesund leben, Gesunde Ernährung, Gesundheitstipps

Foto: Lydie/Fotolia
Sonne, Sommer, Kreislaufprobleme? – Sonnenbrand, Hitzschlag und Co

Sonne, Sommer, Kreislaufprobleme? – Sonnenbrand, Hitzschlag und Co

Wenn die Temperaturen steigen, verbringen Sonnenfans möglichst viel Zeit unter freiem Himmel. Spazieren gehen, joggen oder einfach nur Sonnenbaden sind beliebte Freizeitaktivitäten im Sommer. Sonnenstrahlen und hohe Temperaturen dabei können jedoch schnell zur Gefahr werden. Sonnenbrand ist dann nur das geringste Risiko.

Verbrennung durch die Sonne

Die Sonne scheint, es gibt keinen Schatten weit und breit. Wer im Sommer am Strand oder in der freien Natur unterwegs ist, setzt sich den hohen Temperaturen und den Sonnenstrahlen aus. Oft ohne sich darüber im Klaren zu sein, welche Belastungen für Haut und Körper entstehen. Vor allem bei Menschen, die sich selten in der Sonne aufhalten, verbrennt die Haut deutlich schneller. Auch keltische oder nordische Hauttypen bekommen schnell einen Sonnenbrand. Diese Hauttypen zeichnen sich durch fast weiße Haut und eine helle Haarfarbe aus. Die Eigenschutzzeit ihres Körpers vor Sonnenstrahlung ist sehr gering. Im Durschnitt können zehn Minuten  reichen, um die Haut zu verbrennen. Denn dabei handelt es sich bei einem  Sonnenbrand: es ist eine Verbrennung der Haut durch UV-Strahlen. Wer betroffen ist, bemerkt erst eine Hautrötung, verbunden mit einem Jucken und dem Gefühl, dass die Haut unangenehm gespannt ist. Eine Berührung ist dann bereits schmerzhaft.

Sonnenbrand: Was tun?

Wenn ein Sonnenbrand bemerkt wird, sollte schnell reagiert werden. Treten die ersten Symptome auf, hat die Strahlung der Sonne die Haut bereits geschädigt. Häufig ist zudem noch eine Verschlechterung zu erwarten. Denn bis zu einem Tag nachdem die Haut der Sonne ausgesetzt war, kann sich die Hautrötung verstärken. Wer einen Sonnenbrand am Körper bemerkt, darf sich nicht mehr weiterer Sonnenstrahlen  aussetzen.  Die Haut sollte nun unbedingt mit speziellen Sonnenschutzprodukten vor weiterer Reizung abgeschirmt werden. Viele Drogerien und Apotheken bieten Cremes und Salben an, die sonnenverbrannte Haut vor weiteren Belastungen schützen und zugleich pflegend wirken.

Hilfe bei starkem Sonnenbrand

Wird eine Behandlung und Pflege der verbrannten Stellen versäumt oder ist der Sonnenbrand zu stark,  bilden sich bald Blasen-das weist auf eine schwere Verbrennung hin. Betroffene Hautareale sind ausgesprochen schmerzempfindlich und gereizt. Vorsicht: Die Blasen dürfen nicht selbst geöffnet werden. Dadurch würden offene, schmerzhafte Wunden entstehen, die sich schnell entzünden.
Um eine Schmerzlinderung zu erreichen und die Blasenbildung fachgerecht versorgen zu lassen, empfiehlt sich ein Besuch beim Hausarzt. Dieser kann durch entzündungshemmende Mittel die Beschwerden reduzieren. Nach spätestens zwei Wochen sind die Symptome überwiegend rückstandslos abgeheilt. Allerdings können bei starker Blasenbildung auch Narben entstehen.

Hausmittel gegen den Sonnenbrand?

Quark, Apfelessig oder Zitrone werden als Hausmittel zur Behandlung immer wieder genannt. Vor allem bei stärkerem Sonnenbrand sollten diese Lebensmittel nicht als Medikamentenersatz zum Einsatz kommen.
Quark dient zur Kühlung der betroffenen Hautareale und wird gern angewendet, da er verhältnismäßig leicht aufzutragen ist und eine kühlende Wirkung hat. Allerdings lässt sich dieselbe Kühlung genauso einfach durch Wasser erreichen. Zudem bergen alle Milchprodukte die Gefahr, dass vorhandene Bakterien in kleinsten Wunden zu Entzündungen führen.
Apfelessig oder Zitrone können außerdem ausgesprochen schmerzhaft sein, wenn sie mit offenen Wunden in Berührung kommen oder beim Aufplatzen einer Brandblase in die Verletzung geraten.
Wer dennoch nicht auf eine Behandlung des Sonnenbrandes verzichten möchte, kann auf frei verkäufliche Arzneimittel aus der Apotheke zurückgreifen. Salben auf Zinkbasis sind geeignet, die Heilung der Haut zu fördern. Zudem besitzt Zink eine antibakterielle Wirkung, wodurch eine Infektion verhindert und die vorhandene Entzündung bekämpft wird. Auch Pflegeprodukte und Salben mit Aloe Vera sind gut geeignet, um die Haut zu kühlen und Schmerzen und Juckreiz zu bekämpfen.

Sonnenstich: Wenn der Kopf überhitzt

Wer sich zu lange der Sonne aussetzt, muss auch mit schlimmeren Erkrankungen als einem Sonnenbrand rechnen. Heizt sich der Körper zu sehr auf oder ist die Sonneneinstrahlung auf den Kopf zu hoch, kann es zu einem Hitzschlag oder einem Sonnenstich kommen.
Schwindel, Übelkeit und Erbrechen, Fieber, mitunter auch Sehstörungen und Kreislaufprobleme können die Folge sein.
Hitzschlag und Sonnenstich unterscheiden sich vor allem durch die betroffenen Körperstellen. Denn anders als beim Hitzschlag ist beim Sonnenstich nur der Kopf betroffen. Eine Reizung der Hirnhäute führt zu den genannten Symptomen. Vor allem Leute mit Glatze oder kurzen Haaren sind betroffen. Wer einen Sonnenstich erleidet, sollte zeitnahe Schatten aufsuchen und sich ausruhen. Häufig ist es bereits ausreichend, den Kopf und Nacken zu kühlen, um eine Besserung herbeizuführen. Wichtig ist, einen weiteren Aufenthalt in der Sonne und in großer Hitze zu vermeiden. Auch muss auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr geachtet werden.

 

eine sehr blasse Frau sitzt am Strand kühlt sich die Stirn sie wird von einem Mann betreut, der ein Handy in der Hand hält. (Sonnenbrand)
Hitzschlag: Gefahr durch Wärmestau

Im Gegensatz zum Sonnenstich beschränkt sich der Hitzschlag nicht nur auf den Kopf. Beim Hitzschlag ist der gesamte Körper überhitzt und hat schon große Mengen an Flüssigkeit verloren. Oft reicht die Flüssigkeitsmenge im Körper nicht mehr aus, um eine ausreichende Schweißproduktion zu ermöglichen. Der Körper kann dann keine Wärme durch Schweiß abgeben und heizt sich immer mehr auf. Aus diesem Grund weisen Hitzschlagpatienten oft eine sehr warme und trockene Haut auf.
Betroffene leiden im Verlauf der Erkrankung auch häufig unter Kreislaufproblemen. Der Blutdruck fällt ab und die Herzfrequenz steigt. Wer jetzt immernoch nicht reagiert, muss mit schwerwiegenden Gesundheitsschäden rechnen. Zudem ist es möglich, dass eine plötzliche Bewusstlosigkeit auftritt. Deshalb sollten Hitzschschlagpatienten nicht alleine gelassen werden. So ist im Fall einer spontanen Verschlechterung schnelle Hilfe möglich.

Reagieren im Notfall

Bei einem Hitzschlag ist es richtig und sinnvoll, den Körper des Betroffenen zu kühlen. Ebenso wichtig ist die Flüssigkeitszufuhr. Wasser, Saftschorlen oder Tee eignen sich gut, um den Wasserverlust wieder auszugleichen.
Ein Hitzschlag kann unbehandelt lebensgefährliche Ausmaße annehmen. Wer also die Symptome bei sich oder anderen feststellt, sollte sich umgehend in ärztliche Behandlung begeben oder den Rettungsdienst alarmieren.

Suchen Sie ärztliche Hilfe

Nicht nur der Hitzschlag, sondern auch der Sonnenstich kann ein Notfall sein. Bei starkem Unwohlsein ist es immer ratsam, ärztliche Versorgung in Anspruch zu nehmen. Wer der richtige medizinische Ansprechpartner ist, ist von der Ausprägung der Symptome abhängig.
Wer genaueres darüber erfahren möchte, welche Behandlungsmöglichkeiten es im Krankheitsfall gibt und welche Ärzte außerhalb der Regelsprechzeiten aufgesucht werden können, erfährt mehr in dem Artikel „Ärztliche Versorgung: Hausarzt, Notaufnahme, Dr. Google – Wer kann helfen?„.

 

Foto: Fotolia/vchalup
Foto: Fotolia/absolutimages

Ohrschmuck ohne Schmerzen

Ohrschmuck ohne Schmerzen

Ob bei festlichen Anlässen, Freizeitaktivitäten oder Geschäftsterminen: Für viele Frauen gehört Ohrschmuck als I-Tüpfelchen zum perfekten Outfit einfach dazu. Doch viele Frauen müssen darauf verzichten, weil ihre Ohrlöcher regelmäßig zu brennen und zu nässen anfangen. Die Gründe sind vielfältig: Sensible Haut kann bereits auf die mechanische Belastung beim Tragen des Ohrschmucks reagieren, Überempfindlichkeiten oder Allergien gegen Kobalt oder Nickel sind weit verbreitet, Verschmutzungen rufen Entzündungen – oft auch nur auf einem Ohr – hervor. Ohrschmuck aus Silber kann zum Schönheitsproblem werden, wenn er schwarze Verfärbungen hinterlässt.
Mit den innovativen Flutees gibt es nun die passende Lösung: Die nahezu unsichtbaren Schutzhülsen aus biokompatiblem Material werden einfach über den Ohrstecker geschoben und verhindern den direkten Kontakt zwischen Schmuck und Haut. Anstelle des Original-Verschlusses kommt der passende Flutees-Stecker zum Einsatz. So ist selbst empfindliche Haut vor schwarzen Verfärbungen, Hautirritationen oder allergischen Reaktionen geschützt. (Advertorial)
Foto: Syda Productions/fotolia.com
Pflegeprodukte für trockene Haut

Pflegeprodukte für trockene Haut

Es juckt, spannt und schuppt – trockene Haut ist nicht nur lästig, sondern kann auch schmerzhaft sein. Auf der Suche nach Linderung stellt sich zunächst die Frage nach den individuellen Ursachen der trockenen Haut: Das Hautbild kann sich durch den natürlichen Alterungsprozess sowie durch hormonelle Veränderungen, zum Beispiel während der Wechseljahre, verändern. Die Haut wird dünner, verliert an Elastizität und die Fähigkeit zur Wundheilung lässt nach.
Dann sind neben vorbeugenden Maßnahmen speziell abgestimmte Hautpflegeprodukte notwendig: „Die Inhaltsstoffe der Produkte sind entscheidend“, weiß Agata Henkel von der Pflege- und Hygienemarke Seni. „Produkte mit dem Wirkstoff Urea sind besonders geeignet, da sie die natürliche Feuchtigkeitsbalance wieder herstellen, Juckreiz lindern und die Hautregeneration fördern“. Darüber hinaus empfehlen sich Wirkstoffe wie Allantoin und Panthenol, die eine rückfettende, beruhigende und entzündungshemmende Wirkung haben. Sie beschleunigen die Wundheilung, lindern Reizungen und verstärken die Hautbarrierefunktion. „Bei der Wahl der Pflegeprodukte sind ein hautfreundlicher pH-Wert und eine gute Verträglichkeit wichtig, um zusätzliche Hautirritationen zu vermeiden“, rät die Expertin. Auf alkoholhaltige Mittel sollte verzichtet werden. (Advertorial)
Foto: Seni