Mehr Stabilität im Alltag mit Osteoporose

Mehr Stabilität im Alltag mit Osteoporose

Gesteigerte Lebensqualität trotz Osteoporose

Wer an Osteoporose erkrankt, wird anfälliger für Knochenbrüche. Der Grund: Bei dieser Krankheit verringert sich die Knochensubstanz, wodurch das Skelett insgesamt an Stabilität verliert. Um dies auszugleichen, sind starke Muskeln besonders wichtig. Da durch eine aufrechtere Körperhaltung das Sturzrisiko gesenkt werden kann, helfen vielen Erkrankten Rückenorthesen mit einem speziellen Gurtsystem. Verspannungen und Schmerzen werden so nicht nur spürbar gelindert, die Rückenorthesen trainieren durch ständiges An- und Entspannen auch die Bauch- und Rückenmuskeln und kräftigen sie. Gute Resultate mit wissenschaftlich belegter Wirkung erreicht zum Beispiel die Rückenorthese Spinomed von medi, die vom Arzt verordnet werden kann. Ein Orthopädietechniker im medizinischen Fachhandel passt die Orthese dann individuell dem Patienten an. Die hilfreiche Stütze kann ganz bequem über der Kleidung getragen werden. Die anfängliche Tragedauer legt der Arzt fest und sie wird mit der Zeit, wie bei einem Trainingsgerät, langsam gesteigert. Unterstützend zu dieser Therapie empfehlen sich moderne Medikamente zur Erhöhung der Knochenmasse, eine kalziumreiche Ernährung, Vitamin D sowie regelmäßige Bewegung an der frischen Luft. (Advertorial)

Gesund leben, Gesunde Ernährung, Gesundheitstipps

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Mangelernährung vorbeugen: Aufbauen statt abbauen

Mangelernährung vorbeugen: Aufbauen statt abbauen

Beim Essen geht es nicht nur um Nahrungsaufnahme, sondern auch um Genuss, Freude und Lebensqualität. Mit zunehmendem Alter verändert sich dies: der Appetit lässt nach, das Geschmacksempfinden verändert sich, Kauen oder Schlucken können schwerer werden. Bevor es deswegen zu einer Unterversorgung mit Nährstoffen kommt, sollte der tägliche Speiseplan mit Trinknahrung ergänzt werden, um Versorgungslücken aufzufüllen. Die schmackhaften Helfer aus der Apotheke enthalten in einem relativ kleinen Volumen einen hohen Gehalt an Energie und allen wichtigen Nährstoffen.
Trinknahrung gibt es heute von süß bis herzhaft in vielen Geschmacksrichtungen. Sie kann beispielsweise auch unter Joghurt, Quarkspeisen oder Pudding gerührt werden und gibt so die wichtige Extraportion Nährstoffe. In neutralen Varianten eignet sie sich sehr gut zum Einrühren in Soßen, Suppen oder Kartoffelbrei. Auch energiereiche Fruchtshakes lassen sich ganz einfach mit Trinknahrung und pürierten Früchten herstellen. Und Kaffeeliebhaber können ihre Kaffeesahne damit ersetzen.
Wie viel Trinknahrung zusätzlich zum normalen Speiseplan notwendig ist, entscheidet der Hausarzt. Stellt er ein Rezept aus, werden die Kosten von der Krankenkasse erstattet.
Ein älterer Mann sitzt glücklich mit seinen Familienangehörigen auf dem Sofa. Mangelernährung ist für ihn kein Problem mehr.

Eiweiß ist wichtig für Muskelkraft und Körperfunktionen. Mit Trinknahrung lässt sich der tägliche Bedarf besonders leicht ergänzen.

Den Vitaminspeicher wieder auffüllen

Appetitlosigkeit ist ein weit verbreitetes Problem im Alter. Hinzu kommt, dass Mahlzeiten, die früher gut schmeckten, nun oft als „fad“ empfunden werden. Schuld daran ist der Geschmackssinn, der sich mit dem Alter verändert. Auch Kau- oder Schluckbeschwerden, die Einnahme von Medikamenten, Krankheiten und damit einhergehende Schmerzen beeinträchtigen häufig eine ausreichende Einnahme von Mahlzeiten. Medizinische Trinknahrungen können wirkungsvoll die Versorgung mit Kalorien, Eiweiß sowie Vitaminen und Mineralstoffen unterstützen.
Hochkalorische Trinknahrung aus der Apotheke kann sowohl ergänzend zum normalen Essen als auch zur ausschließlichen Ernährung verwendet werden. Sie ermöglicht es, schnell und gesund Gewichtsverluste zu verlangsamen oder zu stoppen. Denn viele Menschen mit Problemen bei der Nahrungsaufnahme finden es leichter, etwas zu trinken als etwas zu essen.

Bewegung und Eiweiß halten im Alter fit

Mit zunehmendem Alter nimmt die Muskelmasse ab, Kraft und Leistungsfähigkeit schwinden. Meist ist dadurch auch die Mobilität und Bewegung eingeschränkt. Was früher leicht von der Hand ging, kann plötzlich nur noch unter Anstrengung erledigt werden. Die Gefahr von Stürzen und Knochenbrüchen steigt. Wer dem entgegenwirken möchte, braucht Bewegung und Eiweiß.
Schon 90 Minuten ausgiebige Bewegung in der Woche haben positive gesundheitliche Effekte. Milchprodukte, Fisch, Eier sowie Getreide und Hülsenfrüchte liefern wertvolles Eiweiß und sollten daher auf dem täglichen Speiseplan stehen. Der Bedarf kann im Alter jedoch nicht immer über diese Lebensmittel gedeckt werden. Eine Lücke in der Versorgung mit Eiweiß oder anderen essenziellen Nährstoffen kann mit einem Energiemangel einhergehen. Diese Versorgungslücken lassen sich schnell und unkompliziert mit Trinknahrung aus der Apotheke schließen. Verschiedene Geschmacksrichtungen sorgen für abwechslungsreichen Genuss.
Ein älteres Paar sitzt gemeinsam mit ihren Enkelkindern zum essen am Tisch. Mangelernährung stellt für die beiden kein Problem mehr dar.

Ältere Menschen haben oft weniger Appetit. Ernährungslücken lassen sich mit Trinknahrung aus der Apotheke schnell schließen. Sie steigert die Energie- und Nährstoffaufnahme und verbessert so die Lebensqualität.

Gut ernährt zu mehr Lebensqualität

Viele Senioren neigen zu einer frühzeitigen Sättigung und essen nur noch kleine Portionen. Wer körperlich nicht mehr so aktiv ist, braucht zwar grundsätzlich weniger Kalorien, jedoch bleibt der Bedarf an Eiweiß, Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen unverändert bzw. steigt beim Eiweiß sogar an. Die Auswahl der richtigen Lebensmittel ist deshalb in diesem Alter besonders wichtig.
Auf den Tisch sollten bevorzugt Speisen kommen, die eine große Nährstoffdichte, also viele lebensnotwendige Nährstoffe in einer Portion haben. Dazu gehören Gemüse, Obst, Vollkorngetreide- und Milchprodukte genauso wie fettarmes Fleisch, Fisch, Geflügel und Eier. Zudem kann das Anreichern von Saucen, Suppen und Breien mit hochwertigen Pflanzenölen oder gemahlenen Nüssen eine Unterversorgung bessern. Oft ist auch Trinknahrung eine sinnvolle Ergänzung. Bereits kleine Portionen enthalten so viele Kalorien und lebenswichtige Nährstoffe wie eine vollwertige Mahlzeit. Ob die Trinknahrung als Ersatz oder Ergänzung zu einer ausreichenden Ernährung eingenommen wird, sollte ein Hausarzt oder Ernährungsberater entscheiden.
Auf Genuss muss dabei nicht verzichtet werden: Die Trinknahrungen gibt es in verschiedenen Geschmacksrichtungen von süß bis herzhaft. Sie sind rezeptfrei erhältlich, können aber vom Arzt verschrieben werden, wenn eine Mangelernährung festgestellt wird. Weitere Informationen hierzu finden Betroffene und Angehörige im Internet unter www.trinknahrung.pro (Advertorial)
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Grippevirus und grippaler Infekt: Der Herbst kommt, die Krankheit auch

Grippevirus und grippaler Infekt: Der Herbst kommt, die Krankheit auch

Der Sommer neigt sich langsam dem Ende zu, die Nächte werden frischer. umso schneller schleicht sich die nächste Grippe oder Erkältung ein. Doch muss es wirklich immer zu einer Infektion kommen, sobald es draußen kälter wird? Und wie unterscheidet sich ein Grippevirus von einer einfachen Erkältung? Wir erklären die Unterschiede und zeigen Ihnen Maßnahmen und Hausmittel um einer Erkrankung vorzubeugen und bereits bestehende Beschwerden zu behandeln. 

Grippe oder Grippaler Infekt: Wo ist der Unterschied?

Der Unterschied zwischen Erkältung, grippalem Infekt und Grippe ist vielen Menschen nicht bekannt. Dennoch sind diese Formen schnell zu unterscheiden. Eine Erkältung ist eine unangenehme Kombination aus Schnupfen, Husten, lästigen Halsschmerzen und verschlossenen Nasennebenhöhlen. Wenn hingegen von einer Grippe gesprochen wird, so ist meist eine Virusgrippe, ausgelöst durch das Influenzavirus, gemeint. Diese Erkrankung ist stärker im Verlauf als ein grippaler Infekt, welcher durch harmlosere Viren, z.B. aus der Gruppe der Rhino- oder Adenoviren oder Bakterien ausgelöst wird. Influenza ist deutlich aggressiver in Symptomatik und Verlauf und zudem stark ansteckend. Im Volksmund beschreiben Erkältung, Grippe und grippaler Infekt als häufig das selbe Ereignis. tatsächlich meinen aber nur Erkältung und grippaler Infekt das selbe, nämlich eine allgemeine Viruserkrankung mit den bekannten Symptomen.
Ausgelöst werden kann diese Erkrankung durch ungefähr 200 verschiedene Erregerstämme. Eine Grippe hingegen wird nur durch einen einzigen Virus ausgelöst: den Influenzavirus.

Influenza-Grippe: Ähnliche Symptome, stärkerer Krankheitsverlauf

Die Symptome einer Influenza-Grippe sind ähnlich denen eines grippalen Infektes, einer Erkältung. Doch sie treten schneller und deutlich ausgeprägter auf. Zudem kommen Fieber und extreme Schwäche und Abgeschlagenheit hinzu. Die Grippe ist auf jeden Fall ernster zu nehmen als eine harmlose Erkältung. Oft ist hohes Fieber der erste Weg zur Differenzierung zwischen Grippe und Erkältung. Deswegen sollte bei einem Verdacht die Körpertemperatur gut überwacht werden. Personen mit Vorerkrankungen oder weiteren Krankheiten, besonders an Herz oder Lunge, aber auch schwache und ältere Menschen, sollten die Symptome besonders genau beobachten und bei Unsicherheit den Hausarzt kontaktieren.

Vorbeugend handeln: Was kann ich tun, um mich vor Grippe und Erkältung zu schützen?

Sowohl Influenza-Grippe als auch ein grippaler Infekt sind ansteckend und werden durch Tröpfcheninfektion verbreitet. Diese Verbreitungsart ist höchst effektiv und sorgt für die Grippewellen, welche im Herbst immer wieder durch die Gesellschaft wandern.
Aus diesem Grund ist ein Schutz gegen die Krankheitserreger ungemein wichtig, um nicht ebenfalls krank zu werden.
Die folgenden Tipps können helfen, die Gefahr einer Ansteckung zu verhindern:

Körperkontakt vermeiden

Ein freundlicher Händedruck, eine Umarmung, vielleicht sogar ein Kuss auf die Wange. Eine körperliche Begrüßung ist heutzutage üblich, ein Ignorieren gilt als unhöflich. Doch um eine Ansteckung mit Viren und Bakterien zu vermeiden, ist es besser, auf diese Art der Freundlichkeit besonders während der Erkältungs- und Grippezeit zu verzichten. Um Verwirrung zu vermeiden, ist es sinnvoll, sich zu erklären. So entsteht nicht nur Verständnis für ihr Verhalten, die Mitmenschen werden auch sensibilisiert und achten ebenfalls auf die möglichen Ansteckungsgefahren. Besonders in Arztpraxen sollten Sie den Abstand wahren, da eine Gefahr einer Infektion besonders hoch ist. 

Desinfektion und Sauberkeit: Hygiene als Schutz

Keime, Bakterien und Viren können auf Türklinken, Tischplatten oder Handflächen lange genug überleben, um Krankheiten auszulösen und das Immunsystem zu schädigen. Deshalb ist es wichtig, durch gute Hygiene die Grippe- und Erkältungsviren an einer Ausbreitung zu hindern. Dafür eignen sich besonders Desinfektionsmittel, die als viruzid gekennzeichnet sind. Denn nur diese können die Viren wirkungsvoll vernichten. 

Aber auch andere Keime und Bakterien sollten bereinigt werden, um das Immunsystem nicht zu schwächen oder den Körper durch andere Erkrankungen zu belasten. in unserem Artikel „Keime im Alltag: Hilfreiche Hygiene gegen gefährliche Krankheitserreger“ ist nachzulesen, welche Bereiche in der Wohnung besonders keimbelastet sind.

Ein gesundes Immunsystem: Keine Chance für Grippeerreger

Wie bei jeder Krankheit spielt auch bei Grippe und Erkältung das Immunsystem des Körpers eine wichtige Rolle. Stärke und Verlauf der Krankheit, aber auch die Belastungen für den Körper sind abhängig von der Stärker des Immunsystems. Deshalb ist ein gutes Immunsystem ein wichtiger Schutz gegen Grippe, Erkältung und Co. Zudem ist eine Unterstützung des Immunsystems besonders in der kalten Jahreszeit ungemein wichtig. Regelmäßige Spaziergänge an der frischen Luft sind beispielsweise ein Weg, die körpereigene Abwehr zu stärken. Bereits 20 Minuten am Tag reichen aus, um die Immunabwehr zu stärken. Ein weiterer wichtiger Faktor zur Vorbeugung von Erkältungen ist die ausgewogene Ernährung. Der Körper benötigt genügend Vitamine- und Mineralstoffe, um gesund zu bleiben. Die besten Nahrungslieferanten dafür sind Obst, Gemüse, Kartoffeln, Reis und gesunde Lebensmittel die Ballaststoffe und Vitamine liefern. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung hilft also auch, gesund zu bleiben. Wer also gesund isst und sich ausreichend bewegt hat gute Chancen, auch an kalten Herbsttagen nicht krank zu werden.

Stress reduzieren: Gesund durch Entspannung

Regen und kaltes Wetter sind im Herbst eine zusätzliche Belastung. In Kombination mit Stress und Sorgen ist diese Belastung beinahe eine Garantie für Krankheiten und körperliches Unwohlsein. Denn neben der Psyche leidet auch das Immunsystem. Ruhe und Entspannung sind der Gesundheit deshalb ebenso zuträglich, wie die richtige Ernährung. Wer auf der Arbeit oder im Alltag also hohen Belastungen ausgesetzt ist, sollte besonders im Herbst und Winter auf einen entsprechenden Ausgleich achten, um Grippeerregern keinen Angriffspunkt zu bieten. 

Achtung Infektiös! Ansteckungsgefahr und Übertragung

Die Ansteckungsgefahr einer Grippe oder die einer Erkältung ist leider sehr hoch. Die kleinen Erreger können bereits mit dem kleinsten Kontakt mit einem Betroffenen übertragen werden. Ein leichtes Händeschütteln oder miteinander sprechen kann bereits zu einer Ansteckung führen. Genau aus diesem Grund ist es wichtig, dass sich Betroffene eines grippalen Infekts schonen und am besten zuhause bleiben um Ihre Mitmenschen nicht anzustecken. Harmlose Erkältungen dauern meist nur ein paar Tage an. Wird die Erkältung jedoch verschleppt, da der Betroffene sich nicht genügend geschont hat, kann das gefährliche Folgen wie z. B. einer Herzmuskelentzündung haben. Eine Grippe dauert in den meisten Fällen länger, mitunter bis zu zwei Wochen. Anders als bei der Erkältung ist bei der Grippe Bettruhe Pflicht. Der Körper muss sich, gerade wenn Fieber besteht, unbedingt erholen und schonen. Jegliche Art von Anstrengung könnte die Krankheitsdauer nur noch verlängern.

Ein erkälteter Mann sitzt im Büro vor einem Laptop und putzt sich die Nase. Neben ihm liegen viele benutzte Taschentücher.

Husten, Schnupfen, Heiserkeit im Büro: Viele Angestellte versuchen trotz Krankheit weiterhin ihrem Beruf nachzugehen. Das ist der falsche Weg. Wer krank ist, sollte zuerst gesund werden und nicht riskieren, seine Kollegen anzustecken.

Tee, Ruhe und Honig: Hausmittel gegen Grippe und Erkältung

Es gibt eine Menge von nützlichen Hausmitteln, die sowohl bei einer Grippe, als auch bei der Erkältung eingesetzt werden können, um die Symptome und den Krankheitsverlauf zu verbessern. Viele sind in jedem Haushalt vorhanden, die Vorbereitungen sind einfach und schnell erledigt.

Honig und Salbei als Entzündungshemmer

In Milch oder Tee gelöst gilt Honig als altes Hausmittel gegen Erkältungen, Husten und Halsschmerzen. Honig enthält natürliche entzündungshemmende Substanzen, welche z.B. bei Halsschmerzen, lindern können und die Heilung unterstützen. Als besonders wirksam gilt der Manuka-Honig, welcher ein besonders hohes Maß an Entzündungshemmern beinhaltet.
Auch Salbei hat eine entzündungshemmende Wirkung. Zudem enthält Salbei viele wichtige Vitamine. Er kann als Tee eingenommen, aber auch als frisches Gewürz verwendet werden. Auch das Kauen von Salbeiblättern ist möglich. Durch den hohen Anteil an ätherischen Ölen eignet sich Salbei zudem ausgezeichnet zum Inhalieren, um die Atemwege zu befreien und ihre Heilung zu unterstützen. 

Heiße Bäder für das Immunsystem

Wer erkältet ist, kann seinem Körper mit einem heißen Bad viel Gutes tun. Das warme Wasser sorgt für Entspannung und hilft, zur Ruhe zu kommen. Badezusätze können helfen, die Atemwege und Bronchien zu befreien und schneller gesund zu werden. Auch wird auf diese Weise auch die Körpertemperatur angehoben. Das führt dazu, dass Abwehrprozesse angekurbelt werden, welche höhere Temperaturen benötigen, um besser zu  funktionieren. So können z.B. Abwehrzellen bestmöglich ab Körpertemperaturen von über 38°C arbeiten. Aber Vorsicht: Wenn die Körpertemperatur bereits hoch ist, z.B. durch Fieber, sollte auf ein Bad verzichtet werden. Denn höhere Temperaturen reduzieren diesen Effekt wieder und können Gegenteiliges bewirken. 

Flüssigkeit hält den Körper aktiv, Essen liefert Energie

Kranke, die unter dem Influenzavirus leiden, fühlen sich oft schwach und hat nur wenig Appetit. Dennoch ist es besonders wichtig, ausreichend Flüssigkeit und Nahrung zu sich zu nehmen. Denn der Körper benötigt ausreichend Energie, um die Krankheit zu bekämpfen und verliert oft durch Schwitzen und Fieber große Mengen an Flüssigkeit. Wer krank ist sollte deshalb darauf achten, genug Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Auch das Essen sollte nicht vernachlässigt werden. Durch die Appetitlosigkeit der Kranken ist das aber meist leichter gesagt als getan. Da Übelkeit und Erbrechen im Krankheitsverlauf immer wieder auftreten, fällt es schwer, ausreichend feste Nahrung zu sich zu nehmen. Eine Alternative können Brühe und Brei sein, da diese den Magen wenig belasten und eher beruhigen.

Gesundheit durch Schlaf

Auch beim Kampf gegen Influenzaviren und Erkältungserreger wird vor allem Zeit benötigt. Denn auch Medikamente und das Immunsystem wirken nicht augenblicklich. Um dem Körper ausreichend Ruhe und Energie zur Verfügung zu stellen ist Schlaf das beste Mittel. Zudem gilt: Wer während der Krankheit viel schläft, leidet weniger unter den Symptomen der Krankheit. 

Ist ein Besuch beim Arzt notwendig?

Meist ist es bei einer Erkältung nicht notwendig, einen Arzt aufzusuchen. Oft reichen Hausmittel und die eigene Hausapotheke aus, um die Krankheit gut zu behandeln. Auch eine echte Grippe muss nicht zwingend durch einen Arzt behandelt werden. Bei einem gesunden Menschen kann das Immunsystem die Infektion selbst bekämpfen. Lediglich bei sehr hohem Fieber oder besonders starken und langanhaltenden Symptomen sollte der Hausarzt konsultiert werden. Wann dieser Punkt erreicht ist, hängt jedoch immer vom besonderen Empfinden des Erkrankten ab.
Wer sich dafür entscheidet, einen Arzt aufzusuchen, sollte diesen vorher telefonisch kontaktieren. Denn besonders eine Influenza-Infektion sollte im Wartezimmer nicht mit anderen Personen in Kontakt gebracht werden, um eine Ansteckung zu verhindern. 

Grippe, Husten, Erkältung: „Verschleppte“ Gefahr

Wer an einer Grippe oder einem grippalen Infekt erkrankt ist, leidet unter vielen verschiedenen Symptomen, wie Husten, Kopfschmerzen oder Fieber. Durch viele Verschiedene Medikamente kann aber etwas gegen diese Symptome unternommen werden. Also kein Problem. Oder doch?
Tatsächlich kann die Einnahme von Medikamenten ein Risikofaktor werden. Nämlich dann, wenn die genutzten Medikamente lediglich die Symptome unterstützen, statt die Heilung zu fördern. Ist dies der Fall, nehmen Erkrankte häufig viel zu früh ihren normalen Arbeitsalltag wieder auf. Immerhin fühlen sie sich durch die Medikamente wieder gesund. Doch die Krankheit arbeitet immer noch im Körper und ist nicht richtig auskuriert.

In solch einer Situation besteht die Gefahr, dass eine Krankheit chronisch wird. Ärzte sprechen dann von einer „verschleppten“ Krankheit. Durch Krankheitserreger ausgelöste Entzündungen und andere Beschwerden lassen sich in diesem Zustand nur schwer bekämpfen und das Wohlbefinden wird langfristig geschädigt. Sollten also die Symptome einer Grippe oder eines grippalen Infektes nach einigen Tagen nicht abklingen oder häufig wiederkehren, so ist ein Besuch beim Arzt obligatorisch. Der Mediziner kann in solchen Fällen wirksame Medikamente verschreiben, um die Krankheit nachhaltig zu bekämpfen. 

 

Gesunde Ernährung: Lecker und fitnessgerecht Grillen

Gesunde Ernährung: Lecker und fitnessgerecht Grillen

Rostbratwurst und Nackensteaks, dazu Ketchup, Remoulade, eine ordentliche Portion Kartoffelsalat und Baguette – fertig ist das Grillvergnügen. Aber sind die fettigen Kalorienbomben, die in vielen Haushalten auf den Grill kommen, auch gesund? Wer auf leckeren Grillspaß nicht verzichten und seine Bikini-Figur nicht gefährden möchte, sollte neben Fleisch auch Gemüse auf den Grill legen. „Vegetarisch grillen spart Fett und Kalorien“, weiß Till Schiffer von Prinz-Sportlich.de. Der Fitness-Experte empfiehlt folgende Rezepte: Maiskolben mit Zitronen-Pfeffer-Marinade: Gegarte Maiskolben mit etwas Olivenöl bestreichen und am Rand des Grills 10-15 Minuten bräunen, ab und zu wenden. In der Zwischenzeit Zitronensaft mit Pfeffer, Salz und einer kleinen Prise Zucker vermengen. Die Maiskolben vom Grill nehmen, mit dem Zitronen-Pfeffer beträufeln und servieren. Gemüsespieße mit Honig-Senf-Marinade: Verschiedenfarbige Paprika, Champignons, Zucchini und Cocktailtomaten waschen und alles außer den Tomaten in mundgerechte Stücke schneiden. In einer Schüssel Honig, Senf, etwas Olivenöl, Kräuter nach Wahl und einen Spritzer frischen Orangensaft mit Salz und Pfeffer zu einer zähflüssigen Masse verrühren. Die Gemüsestücke und die ganzen Tomaten hineingeben, die Dose mit einem Deckel gut verschließen und schütteln, sodass sich die Marinade über die Stücke verteilt. Dann das Gemüse in verschiedenen Kombinationen auf Schaschlik-Spieße stecken und auf den Grill legen. Wird eine Alu-Grillschale untergelegt, dauert es entsprechend länger. Fitnessgerechter Kartoffelsalat: Festkochende Kartoffeln in reichlich Salzwasser kochen, bis sie gar sind, und abkühlen lassen. In der Zwischenzeit einen Apfel und eine Gurke waschen und in feine Stückchen schneiden. Für das Dressing Naturjoghurt mit Senf, etwas Öl, Salz, Pfeffer und frischem Schnittlauch vermischen. Die inzwischen abgekühlten Kartoffeln pellen und in Scheiben schneiden. Alle Zutaten in einer Schüssel mit dem Dressing vermengen. Nach Belieben Sonnenblumenkerne darüber geben. (Advertorial)

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Gesunde Ernährung: Getränke können eine Kalorienfalle sein

Gesunde Ernährung: Getränke können eine Kalorienfalle sein

Vorsicht vor versteckten Dickmachern

Trinken ist wichtig für die Gesundheit. Dabei kommt es nicht nur darauf an, dass viel getrunken wird, sondern auch welches Getränk. Denn in vielen Säften und anderen Softdrinks verstecken sich richtige Kalorienfallen. Die Aufschrift „ohne Zuckerzusatz“ bedeutet nicht, dass das Getränk ohne Zucker ist, sondern nur, dass kein industrieller Zucker zusätzlich hinzugefügt wurde. Wer sichergehen will, sollte sich daher die Nährwert- und Kalorientabelle genau anschauen. Fruchtsäfte gelten als gesund – leider enthalten sie aber oft eine Mischung aus Wasser und Zucker. Diese Zusammensetzung ist ein echter Dickmacher. Der Fruchtsaft selbst enthält auch noch Fruchtzucker (Fructose) und Traubenzucker (Glucose), beide sind genauso kalorienreich wie Haushaltszucker. Wer sich an Nährwerttabellen orientiert, sollte sich nicht in die Irre führen lassen: Häufig werden dort die Mengenangaben in 100 ml angegeben. Ein normales Glas enthält 250 ml. „Wer wirklich große Lust auf Saft hat, sollte einen frisch gepressten Saft nehmen. Der ist zwar nicht frei von Zucker, enthält aber deutlich mehr Vitamine und Fruchtenzyme als industriell hergestellter Saft aus der Packung“, sagt Sport- und Lifestyle-Experte Till Schiffer von Prinz-Sportlich.de. Was viele unterschätzen: Auch wenn Milch neben essenziellen Aminosäuren wichtige Mineralstoffe enthält, ist sie leider auch kalorienreich – vor allem durch das Fett in der Milch. Ein fertiger Milchshake kann unter Umständen 500 Kalorien pro Portion enthalten. Das entspricht einer ganzen Mahlzeit. Übrigens: Kaffee und Tee enthalten keine Kalorien, sofern das Getränk ungesüßt bleibt. Milchkaffee, Cappuccino und Co. werden schnell zur Kalorienbombe – vor allem wenn Flavour dazukommt. Der enthält Zucker pur. Auch Alkohol zählt zu den Dickmachern, denn er sorgt dafür, dass das Sättigungsgefühl erst später eintritt. Alkohol ist außerdem ein Appetitanreger und fördert Heißhunger. (Advertorial)

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