Pflegebedürftigkeit: Einfacher und leichter leben

Pflegebedürftigkeit: Einfacher und leichter leben

Nachhaltige Verbesserung der Wohnqualität

Wer sich das Leben zu Hause erleichtern möchte, muss nicht immer neue Möbel kaufen. So lassen sich etwa alte und unpraktische Schränke ganz einfach durch Schubladen nachrüsten – tiefes Bücken oder Hinknien ist dann nicht mehr nötig, um an den Schrankinhalt zu kommen. Bewährt hat sich hierfür beispielsweise die in Deutschland hergestellte Rapido Schubladen Box. Sie verwandelt unpraktische Fächerschränke ganz einfach in zeitgemäße Vollauszugs-Schubladen. Dadurch verbessert sich der Zugriff auf Schrankinhalte deutlich.
Die SchubladenBox ist schnell und einfach in den alten Schrank einsetzbar – und für Pflegebedürftige gibt es sogar einen Zuschuss von bis zu 4.000 Euro von der Pflegekasse. Diese Innovation wurde bereits im deutschen Fernsehen in der Sendung „Einfach genial“ gezeigt. Das Video des MDR ist auf der Internetseite www.rapido-schubladen-shop.de abrufbar. Informationen für Pflegebedürftige bietet ein ausführliches E-Book, das auf der Internetseite gratis zum Download zur Verfügung steht. (Advertorial)
Gesund leben, Gesunde Ernährung, Gesundheitstipps
Foto: Rapido-Schubladen-Shop
„Hilfe, meine Eltern werden alt!“

„Hilfe, meine Eltern werden alt!“

Das Durchschnittsalter der Deutschen steigt – und damit auch das Risiko, dass die eigenen Eltern pflegebedürftig werden und es ohne Hilfe und Unterstützung nicht mehr geht. Deswegen ist es gut, das Thema in der Familie frühzeitig zu besprechen. Dabei ist auch die Frage wichtig, wie sich die Pflege individuell passend organisieren lässt.

Zuhause gut versorgt

Viele Menschen sind auch im Alter noch fit und können sich zuhause problemlos selbst versorgen. Doch plötzlich passiert es: ein Sturz, gebrochene Knochen, ein Krankenhausaufenthalt – und danach ist nichts mehr, wie es vorher war. Der Alltag lässt sich nicht mehr allein bewältigen, Vater oder Mutter sind plötzlich auf Hilfe und Unterstützung angewiesen. Viele Angehörige versuchen dann die Pflege selbst zu übernehmen und stoßen meist schnell an ihre Grenzen, da die Pflege der Eltern einen großen Teil des eigenen Lebens einnimmt. Deshalb ist es wichtig, rechtzeitig über den Fall der Fälle zu sprechen, denn ein offener Umgang mit diesem Thema nimmt die Sorge aller Familienangehörigen. Viele wünschen sich, so lange wie möglich im eigenen zu Hause zu bleiben, auch bei Pflegebedürftigkeit. Das lässt sich heute auch tatsächlich machen, braucht aber gute Vorbereitung. Da jüngere Familienmitglieder oft berufstätig sind oder in einer anderen Stadt leben, können sie die notwendige Betreuung über einen längeren Zeitraum meist nicht leisten. Aber es gibt eine Lösung, um die Eltern dennoch zuhause optimal zu versorgen: die sogenannte 24-Stunden-Pflege. Hierzu der Experte Frank M. Kunde von der aurea Pflegevermittlungs GmbH in Berlin: „Das Prinzip ist so einfach wie sinnvoll: eine persönliche Pflegerin aus dem europäischen Ausland wohnt im Haushalt der Eltern und hilft in allen Bereichen des täglichen Lebens – sei es bei der Körperpflege oder beim Einkauf. Ganz nach den individuellen Bedürfnissen eines jeden.“ Damit im Ernstfall keine Zeit verloren geht, empfiehlt sich ein frühzeitiges Beratungsgespräch, das über Kosten und mögliche Zuschüsse informiert. Die aurea Pflegevermittlung berät dann bei der Auswahl der geeigneten Pflegekraft. Bis diese in der Häuslichkeit der Eltern anreist und helfen kann, dauert es circa eine Woche – eine Zeitspanne, die sich in der Regel noch gut überbrücken lässt. Weitere Informationen erhalten Sie hier. (Advertorial)

Gesund leben, Gesunde Ernährung, Gesundheitstipps

Foto:  K.Bialasiewicz/123rf