Es zieht im Unterleib und brennt beim Wasserlassen: Blasenentzündungen sind ziemlich unangenehm. Speziell in den Herbst- und Wintermonaten leiden viele darunter, besonders Frauen. Der Grund: Ihre Harnröhre ist kürzer als die des Mannes, sodass Bakterien sich leichter in der Blase festsetzen können. Meist ist die Entzündung harmlos und klingt rasch ab. Sie kann aber auch chronisch werden und die Blasenwand schädigen, sodass weitere Folgeschäden wie eine Blasenfunktionsstörung drohen. Umso wichtiger ist umfassende Vorbeugung. Dazu zählt, in der kalten Jahreszeit ausreichend warme Kleidung zu tragen, um den Nieren- und Beckenbereich nicht zu unterkühlen. Tabu sollte auch das Sitzen auf nassem und kaltem Untergrund sein. „Machen sich erste Anzeichen einer Entzündung bemerkbar, muss nicht immer gleich zu Antibiotika gegriffen werden“, rät Agata Henkel von der Pflege- und Hygienemarke Seni. „In vielen Fällen reicht eine erhöhte Trinkmenge von mindestens drei Litern, um die Harnwege kräftig durch- und die Bakterien somit auszuspülen.“ Daneben gibt es Nahrungsmittel, die vor Blaseninfekten schützen helfen. Besonders wirkungsvoll sind Cranberrys. Die enthaltenen Anthocyane verhindern, dass sich Bakterien in Blase und Nieren festsetzen und sorgen für deren Ausscheidung über den Urin. Sollten die Beschwerden nicht innerhalb weniger Tage abklingen, ist der Gang zum Arzt unvermeidlich. Weitere Informationen zu Blasenentzündungen sowie Blasenschwäche finden sich unter www.seni.de. (Advertorial)

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