Mehr Stabilität im Alltag mit Osteoporose

Mehr Stabilität im Alltag mit Osteoporose

Gesteigerte Lebensqualität trotz Osteoporose

Wer an Osteoporose erkrankt, wird anfälliger für Knochenbrüche. Der Grund: Bei dieser Krankheit verringert sich die Knochensubstanz, wodurch das Skelett insgesamt an Stabilität verliert. Um dies auszugleichen, sind starke Muskeln besonders wichtig. Da durch eine aufrechtere Körperhaltung das Sturzrisiko gesenkt werden kann, helfen vielen Erkrankten Rückenorthesen mit einem speziellen Gurtsystem. Verspannungen und Schmerzen werden so nicht nur spürbar gelindert, die Rückenorthesen trainieren durch ständiges An- und Entspannen auch die Bauch- und Rückenmuskeln und kräftigen sie. Gute Resultate mit wissenschaftlich belegter Wirkung erreicht zum Beispiel die Rückenorthese Spinomed von medi, die vom Arzt verordnet werden kann. Ein Orthopädietechniker im medizinischen Fachhandel passt die Orthese dann individuell dem Patienten an. Die hilfreiche Stütze kann ganz bequem über der Kleidung getragen werden. Die anfängliche Tragedauer legt der Arzt fest und sie wird mit der Zeit, wie bei einem Trainingsgerät, langsam gesteigert. Unterstützend zu dieser Therapie empfehlen sich moderne Medikamente zur Erhöhung der Knochenmasse, eine kalziumreiche Ernährung, Vitamin D sowie regelmäßige Bewegung an der frischen Luft. (Advertorial)

Gesund leben, Gesunde Ernährung, Gesundheitstipps

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Tag der Zahngesundheit am 25. September

Tag der Zahngesundheit am 25. September

Damit Karies keine Chance hat

Ein schönes Lächeln sieht mit gesunden Zähnen gleich viel attraktiver aus. Hierfür sensibilisiert alljährlich der Tag der Zahngesundheit am 25. September, der 2018 unter dem Motto „Gesund im Mund – bei Handicap und Pflegebedarf“ steht. Der Aktionstag hat in den letzten Jahren auch dazu beigetragen, dass sich die Zahngesundheit der Deutschen deutlich verbessert hat. Dennoch können im Laufe des Lebens verschiedene Erkrankungen auftreten. „Karies an den Kauflächen, den Zahnzwischenräumen und Glattflächen liegt hauptsächlich bei Kindern sowie jüngeren und mittleren Erwachsenen vor. Die Parodontitis entwickelt sich im zunehmenden Erwachsenenalter und wird bei den älteren Patienten zum Hauptproblem“, erklärt Dr. Thomas Wöhler, Gesellschaftsarzt der Barmenia Versicherungen. Während bis zum dritten Lebensjahr die frühkindliche Karies große Sorgen bereitet, tritt bei Senioren häufig die Wurzelkaries auf. Doch beides lässt sich durch die richtige Zahnpflege verhindern. Unabhängig vom Alter sollten die Zähne zweimal täglich geputzt werden. Für Kinder unter sechs Jahren empfiehlt sich spezielle Kinderzahnpasta, da die Kleinen beim Zähneputzen noch viel herunterschlucken. Außerdem sollte ihnen beim Putzen geholfen und gegebenenfalls nachgeputzt werden. Erwachsene können zusätzlich die Zahnzwischenräume einmal am Tag mithilfe von Zahnseide oder Bürsten reinigen. Darüber hinaus empfiehlt sich eine regelmäßige Zungenreinigung genauso wie eine professionelle Zahnreinigung durch eine ausgebildete Fachkraft. Denn viele Bereiche im Mundraum sind durch Füllungen, Kronen oder Zahnersatz nur schwer zugänglich. Wie oft eine Zahnreinigung erforderlich ist, hängt vom individuellen Erkrankungsrisiko ab. Und wenn doch einmal Zahnersatz oder Inlays notwendig sein sollten, lohnt sich eine Zahnzusatzversicherung. Sie übernimmt im Bedarfsfall einen Großteil der Kosten. (Advertorial)

 

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Schutz vor Blasenentzündung

Schutz vor Blasenentzündung

Es zieht im Unterleib und brennt beim Wasserlassen: Blasenentzündungen sind ziemlich unangenehm. Speziell in den Herbst- und Wintermonaten leiden viele darunter, besonders Frauen. Der Grund: Ihre Harnröhre ist kürzer als die des Mannes, sodass Bakterien sich leichter in der Blase festsetzen können. Meist ist die Entzündung harmlos und klingt rasch ab. Sie kann aber auch chronisch werden und die Blasenwand schädigen, sodass weitere Folgeschäden wie eine Blasenfunktionsstörung drohen. Umso wichtiger ist umfassende Vorbeugung. Dazu zählt, in der kalten Jahreszeit ausreichend warme Kleidung zu tragen, um den Nieren- und Beckenbereich nicht zu unterkühlen. Tabu sollte auch das Sitzen auf nassem und kaltem Untergrund sein. „Machen sich erste Anzeichen einer Entzündung bemerkbar, muss nicht immer gleich zu Antibiotika gegriffen werden“, rät Agata Henkel von der Pflege- und Hygienemarke Seni. „In vielen Fällen reicht eine erhöhte Trinkmenge von mindestens drei Litern, um die Harnwege kräftig durch- und die Bakterien somit auszuspülen.“ Daneben gibt es Nahrungsmittel, die vor Blaseninfekten schützen helfen. Besonders wirkungsvoll sind Cranberrys. Die enthaltenen Anthocyane verhindern, dass sich Bakterien in Blase und Nieren festsetzen und sorgen für deren Ausscheidung über den Urin. Sollten die Beschwerden nicht innerhalb weniger Tage abklingen, ist der Gang zum Arzt unvermeidlich. Weitere Informationen zu Blasenentzündungen sowie Blasenschwäche finden sich unter www.seni.de. (Advertorial)

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Schmerzender Ellenbogen: Tennisarm, Golfer-Ellenbogen, Mausarm

Schmerzender Ellenbogen: Tennisarm, Golfer-Ellenbogen, Mausarm

Ein schmerzender Ellenbogen kann viele Ursachen haben: Dazu zählen Überlastung, Fehlhaltungen oder wiederkehrende, monotone Bewegungen bei der Arbeit, in der Freizeit und beim Sport. Oft entstehen die Schmerzen durch gereizte Sehnenansätze am Ellenbogen, die unsere Unterarmmuskulatur steuern. Dann kann eine so genannte Epicondylitisspange helfen.
Die Orthese medi Epibrace ist beim Tennis- und Golferellenbogen, Mausarm sowie für den linken und rechten Arm einsetzbar. Eine innenliegende Pelotte kann individuell positioniert werden. Zusammen mit dem Gurtband, das den Druck auf die schmerzenden Sehnenansätze individuell dosiert, sorgt die Orthese für eine effektive Entlastung. Sie fördert die Durchblutung und unterstützt den Heilungsprozess. Dank der Nummerierung am Gurtband wird die gewünschte Druckintensität individuell eingestellt.
Die Orthese verfügt über ein Rückhalteband und kann ganz einfach mit einer Hand selbstständig angelegt werden. Der weiche Abschlussrand der medi Epibrace verhindert Hautirritationen. Der Arzt kann die Orthese bei medizinischer Notwendigkeit verordnen. Sie ist im medizinischen Fachhandel erhältlich und wird dort angepasst.
Weitere Informationen gibt es im medizinischen Fachhandel und im Internet unter www.medi.biz/epibrace. Ratgeber zu vielen Gesundheits­themen (Beine, Gelenke, Ödemerkrankungen, Wunde) können beim medi Verbraucherservice, Telefon 0921 912-750 oder E-Mail an verbraucherservice@medi.de kostenlos anfordert werden. (Advertorial)
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Ärztliche Versorgung: Hausarzt, Notaufnahme, Dr. Google – Wer kann helfen?

Ärztliche Versorgung: Hausarzt, Notaufnahme, Dr. Google – Wer kann helfen?

Samstagabend in der Notaufnahme eines Krankenhauses irgendwo in Deutschland. Das Wartezimmer ist voll, die Warteschlange reicht von der Anmeldung bis fast hinaus auf die Straße. Sehr viele Menschen suchen ärztliche Versorgung. Alle wollen schnell behandelt werden, viele klagen über Husten, Schnupfen, Heiserkeit. Nur wenige von ihnen sind echte Notfälle.

Eine Erkältung, ein Grippevirus oder vielleicht doch ein Herzinfarkt?

Sobald das Wetter schlechter wird, steigt die Zahl der Kranken. Viele fühlen sich schwach und unwohl. Ein klarer Fall für den Hausarzt. Er kennt die Symptome und kann die richtige Therapie empfehlen. Schwierig ist es jedoch, wenn der dieser nicht zu erreichen ist. Dann werden die Nächte oder Wochenenden ohne Medikamente oder ärztliche Versorgung schnell zu Qual. Wer leidet, ist oft nicht in der Lage, die Krankheit bis zur nächsten Hausarzt-Sprechstunde auszuhalten.

Ärztliche Versorgung: Dr. Google als Alternative?

Immer häufiger wird Google als Ersatz für eine persönliche ärztliche Versorgung herangezogen. Es werden Symptome und Krankheitsbilder im Internet gesucht. Viele möchten schnell und unkompliziert erfahren, welche Krankheit sie quält und wie diese behandelt wird.
Auch die sozialen Medien sind als Ratgeber beliebt. Hier finden sich Empfehlungen zu Hausmitteln, wie warme Milch mit Honig, ebenso wie lebhafte Diskussionen zu Erfahrungswerten und Medikamententipps.

Vorsicht vor Selbst- und Fehldiagnosen

Bei simplen Alltagserkrankungen wie Husten, Erkältung oder Übelkeit kann das Internet schnellen Rat bieten. Auch über bereits diagnostizierte Erkrankungen kann man sich ausgezeichnet informieren, viele Fachinformationen werden im Internet auch für Laien verständlich erklärt.

Allerdings birgt die Nutzung des Internets als Arztersatz auch Gefahren. Oft werden bei den Suchergebnissen nur die lebensbedrohlichen Leiden wahrgenommen. Schnell werden Kopfschmerzen für einen Hirntumor gehalten oder die leichte Erkältung scheint eine schwere Influenza-Grippe zu sein. Für Laien ist es schwierig, den Wahrheitsgehalt der Informationen zu hinterfragen. Wer zu Sorgen um seine Gesundheit neigt, gerät schnell in Angst und Panik, weil Symptome falsch gedeutet werden. Deshalb ist es sehr wichtig, dass eine Diagnose ausschließlich durch medizinisches Fachpersonal gestellt wird.

Die Notaufnahme als einziger Ausweg?

Für viele scheint die Notaufnahme des nächsten Krankenhauses die einzige Möglichkeit zu sein, am Wochenende oder nachts einen Arzt zu erreichen. Dabei sind ihre Erkrankungen genau genommen keine Notfälle. Ärzte, Pfleger und Krankenschwestern versuchen, zu helfen. Lange Wartezeiten sind deswegen heute üblich. Zumal das Krankenhauspersonal zeitgleich auch noch Unfallopfer oder Herzinfarktpatienten behandelt, die mit den Rettungswagen ankommen.

Notaufnahmen sind heute immer häufiger an den Grenzen ihrer Belastbarkeit. Aber immerhin ist es ja die einzige Möglichkeit nachts und am Wochenende einen Arzt zu erreichen – oder doch nicht?

116117 – der Kassenärztliche Bereitschaftsdienst

Seit einigen Jahren ist bundesweit unter der Rufnummer 116117 der Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung zu erreichen. Er bietet Hilfe, wenn der Hausarzt nicht zur Verfügung steht und stellt die ärztliche Versorgung rund um die Uhr sicher. Neben dem Besuch von Anlaufpraxen, die auch am Wochenende geöffnet sind, ist auch eine telefonische Beratung durch einen Arzt möglich.
Wer zu krank ist, um die Öffnungszeiten des Hausarztes abzuwarten und zu geschwächt ist, um in eine der Notfallpraxen des kassenärztlichen Notdienstes zu gelangen, kann auch um einen Hausbesuch durch den mobilen Bereitschaftsdienst bitten. Bei Erkrankungen wie starker Migräne oder einem Magen-Darm-Virus ist so eine zeitnahe medizinische Versorgung gesichert.

Unabhängig von Alter und Wohnort kann jeder den Kassenärztlichen Notdienst nutzen. Durch fundiertes Wissen und moderne Behandlungsmethoden können die Ärzte sowohl kleinen Kindern mit Fieber helfen, als auch Senioren mit Magenschmerzen effizient behandeln. Wer Fragen zur Dosierung von Medikamenten hat, wird schnell beraten. Zudem klärt eine telefonische Beratung schnell, welche Mittel aus der Hausapotheke den Gesundheitszustand umgehend verbessern.
Auf diese Weise ist eine ärztliche Versorgung jederzeit sichergestellt. Natürlich übernehmen die Versicherungen die Kosten der Behandlung. Es besteht kein Unterschied zwischen Kassenpatienten und Patienten mit Privatversicherungen.

Eine Seniorin ist bewusstlos und liegt auf dem Boden. Eine Frau kniet neben ihr und alarmiert den Rettungsdienst über die Notrufnummer 112. (ärztliche VErsorgung)

Wenn ein Menschenleben in Gefahr ist, wählen Sie die 112 und folgen Sie den Anweisungen der Rettungsleitstelle. Der Hausarzt oder der Kassenärztliche Bereitschaftsdienst können bei Notfällen keine ausreichende Versorgung bieten.

Kassenärztlicher Notdienst oder Notarzt?

Handelt es sich um schwerwiegende oder lebensgefährliche Erkrankungen, stoßen auch die Hausärzte vom Kassenärztlichen Bereitschaftsdienst an ihre medizinischen Grenzen.
Als Notdienst sind die Ärzte nicht mit dem Notarzt des Rettungsdienstes zu verwechseln.
Vor allem schwerwiegende Erkrankungen benötigen häufig schon vor Ort eine besondere Behandlung. Herzinfarkte, Schlaganfälle oder Atemnot treten häufig auf und verlaufen nicht selten tödlich. Ohnmachtsanfälle und Bewusstlosigkeit sind ebenso ein Fall für den Rettungsdienst. Auch bei tiefen, stark blutenden Schnitten oder lebensgefährlichen Verletzungen ist eine schnelle Hilfe unbedingt notwendig.
Wer also befürchtet, lebensgefährlich erkrankt oder verletzt zu sein, sollte sofort unter der Notrufnummer 112 um Hilfe bitten. Die zuständige Leitstelle wird speziell geschulte Rettungs- und Notfallsanitäter alarmieren und entscheiden, ob auch ein Notarzt am Einsatzort notwendig ist. Die Spezialisten sind in der Lage, den Patienten bestmöglich zu versorgen und einen sicheren Transport in das nächste geeignete Krankenhaus zu organisieren.

Übrigens hat auch der NDR sich mit der Überbelastung der Notaufnahmen beschäftigt und berichtet in seinem Beitrag „Notaufnahmen am Limit“.

Wer genauer erfahren möchte, wann der Kassenärztliche Bereitschaftsdienst hilft, sollte sich den Videobeitrag der kassenärztlichen Vereinigung ansehen.

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