Mehr Stabilität im Alltag mit Osteoporose

Mehr Stabilität im Alltag mit Osteoporose

Gesteigerte Lebensqualität trotz Osteoporose

Wer an Osteoporose erkrankt, wird anfälliger für Knochenbrüche. Der Grund: Bei dieser Krankheit verringert sich die Knochensubstanz, wodurch das Skelett insgesamt an Stabilität verliert. Um dies auszugleichen, sind starke Muskeln besonders wichtig. Da durch eine aufrechtere Körperhaltung das Sturzrisiko gesenkt werden kann, helfen vielen Erkrankten Rückenorthesen mit einem speziellen Gurtsystem. Verspannungen und Schmerzen werden so nicht nur spürbar gelindert, die Rückenorthesen trainieren durch ständiges An- und Entspannen auch die Bauch- und Rückenmuskeln und kräftigen sie. Gute Resultate mit wissenschaftlich belegter Wirkung erreicht zum Beispiel die Rückenorthese Spinomed von medi, die vom Arzt verordnet werden kann. Ein Orthopädietechniker im medizinischen Fachhandel passt die Orthese dann individuell dem Patienten an. Die hilfreiche Stütze kann ganz bequem über der Kleidung getragen werden. Die anfängliche Tragedauer legt der Arzt fest und sie wird mit der Zeit, wie bei einem Trainingsgerät, langsam gesteigert. Unterstützend zu dieser Therapie empfehlen sich moderne Medikamente zur Erhöhung der Knochenmasse, eine kalziumreiche Ernährung, Vitamin D sowie regelmäßige Bewegung an der frischen Luft. (Advertorial)

Gesund leben, Gesunde Ernährung, Gesundheitstipps

Foto: medi
Verspannungen? Blockaden?

Verspannungen? Blockaden?

Hilfe bei Schmerzen in der Beckenregion
Manchmal gerät der Rücken aus dem Gleichgewicht, zum Beispiel durch ruckartige Bewegungen wie beim Anheben einer schweren Kiste. Dann können Beschwerden an der Stelle auftreten, an der die untere Wirbelsäule mit dem Becken verbunden ist. Dort befinden sich die Iliosakralgelenke (kurz ISG). Der Schmerz kann von den ISG zum Beispiel auch in die Lendenwirbelsäule ausstrahlen.
Die neue Beckenorthese Lumbamed sacro von medi setzt genau an diesem Punkt an. Sie vereint die Vorteile von Orthese, Beckenspange und Bandage in einem Hilfsmittel und wird so zum idealen Alltagsbegleiter für all diejenigen, deren untere Wirbelsäule verspannt oder blockiert ist.
Die Orthese kann Schmerzen lindern, indem sie die Iliosakralgelenke und das Becken stabilisiert und entlastet. Zudem entspannt sie die Muskel-, Band- und Sehnenstruktur durch die flexibel positionierbaren Massage-Pelotten. Dank ihres modularen Aufbaus kann sie individuell angepasst und somit sowohl am Tage als auch nachts getragen werden. Der Arzt kann bei Notwendigkeit Orthesen verordnen. Sie sind im medizinischen Fachhandel erhältlich.
Der „Ratgeber Rückentherapie“ und die „medi post“ zu vielen Gesundheitsthemen können beim medi Verbraucherservice, Telefon 0921 912-750 oder E-Mail an verbraucherservice@medi.de kostenlos anfordert werden. Mehr Informationen zum Thema finden sich online unter www.medi.biz/sacro. (Advertorial)
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Starker Rücken, starke Leistung

Starker Rücken, starke Leistung

Wer mit dem Spruch „Ich habe Rücken“ durch die Tür kommt, stößt meist auf allgemeines Verständnis. Denn jeder fünfte Versicherte geht mindestens einmal im Jahr wegen Rückenschmerzen zum Arzt. Oft liegt es am Job: Besonders am Schreibtisch wird der Arbeitsschutz vernachlässigt. „Dabei lassen sich Bürostuhl, Schreibtisch und PC mit wenigen Handgriffen ergonomisch optimal einrichten“, sagt Klaus Depner, Manager Health & Human Safety bei Randstad. Grundsätzlich sollten Arme, Knie und Füße beim Arbeiten einen Winkel von 90 Grad bilden und die Stuhllehne einen leichten Druck auf den Rücken ausüben. Dafür müssen Schreibtisch und Stuhl individuell einstellbar sein. Armlehnen können die Schultern bzw. den Oberkörper entlasten. Der Personaldienstleister empfiehlt darüber hinaus, Geräte wie PC, Tablet, Telefon oder Drucker so zu positionieren, dass alles griffbereit und leicht erreichbar ist. Auch für angenehme Temperaturen und ausreichend Licht sollte im Büro gesorgt werden. „Sind all diese Dinge gegeben, werden Fehlzeiten minimiert und die Arbeitsleistung des Mitarbeiters positiv beeinflusst“, so Gesundheitsmanager Depner. „Gerade im Hinblick auf den demografischen Wandel, die verlängerte Lebensarbeitszeit und den Fachkräftemangel ist das mehr als erstrebenswert.“ (Advertorial)

 

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