Starker Rücken, starke Leistung

Starker Rücken, starke Leistung

Wer mit dem Spruch „Ich habe Rücken“ durch die Tür kommt, stößt meist auf allgemeines Verständnis. Denn jeder fünfte Versicherte geht mindestens einmal im Jahr wegen Rückenschmerzen zum Arzt. Oft liegt es am Job: Besonders am Schreibtisch wird der Arbeitsschutz vernachlässigt. „Dabei lassen sich Bürostuhl, Schreibtisch und PC mit wenigen Handgriffen ergonomisch optimal einrichten“, sagt Klaus Depner, Manager Health & Human Safety bei Randstad. Grundsätzlich sollten Arme, Knie und Füße beim Arbeiten einen Winkel von 90 Grad bilden und die Stuhllehne einen leichten Druck auf den Rücken ausüben. Dafür müssen Schreibtisch und Stuhl individuell einstellbar sein. Armlehnen können die Schultern bzw. den Oberkörper entlasten. Der Personaldienstleister empfiehlt darüber hinaus, Geräte wie PC, Tablet, Telefon oder Drucker so zu positionieren, dass alles griffbereit und leicht erreichbar ist. Auch für angenehme Temperaturen und ausreichend Licht sollte im Büro gesorgt werden. „Sind all diese Dinge gegeben, werden Fehlzeiten minimiert und die Arbeitsleistung des Mitarbeiters positiv beeinflusst“, so Gesundheitsmanager Depner. „Gerade im Hinblick auf den demografischen Wandel, die verlängerte Lebensarbeitszeit und den Fachkräftemangel ist das mehr als erstrebenswert.“ (Advertorial)

 

Foto: Picture-Factory/Fotolia/randstad

Feinstaubbelastung reduzieren

Feinstaubbelastung reduzieren

Laserdrucker mit Tonerkartusche stoßen bei jedem Druck Feinstaubpartikel aus und können die Gesundheit gefährden – ob im Büro oder zu Hause. Typische Anzeichen sind brennende Augen, Kopfschmerzen und Reizungen der Haut oder der Atemwege. Konzentrationsschwierigkeiten und chronische Gesundheitsprobleme können ebenfalls die Folgen sein.
Hier einige Tipps um die Feinstaubbelastung zu reduzieren und möglichen Krankheitsausfällen vorzubeugen:
Wenn möglich, einen separaten oder zumindest gut belüfteten Raum für den Drucker wählen. Das reduziert neben der Feinstaubbelastung auch den Lärm. Keinesfalls sollte der Drucker dort stehen, wo Speisen und Getränke konsumiert werden oder sich dauerhaft Menschen aufhalten.
Staubarmes Kopier- und Druckerpapier nach DIN EN 12281-Norm verwenden.
Vorhandene Laserdrucker mit Feinstaubfiltern nachrüsten. Unter www.tesa-clean-air.com lässt sich leicht überprüfen, ob der eigene Drucker filterkompatibel ist.
Bei Papierstau vorsichtig vorgehen: Tonerstaub wirbelt auf, wenn das Papier gewaltsam herausgerissen wird.
Teppich speichert Staub, daher im Druckerraum auf leicht zu reinigende Böden achten und diese wöchentlich säubern.
Unnötige Ausdrucke vermeiden, das spart nicht nur Geld, sondern schont auch die Umwelt – und reduziert die Feinstaubbelastung. (Advertorial)
Foto: tesa
Stress verursacht Beschwerden

Stress verursacht Beschwerden

Dass dauerhafter Stress ungesund ist, wissen die meisten bereits. Doch wodurch fühlen sich die Deutschen besonders gestresst und über welche Beschwerden klagen sie?
Eine Studie der pronovaBKK hat gezeigt: Insgesamt leiden fast 86 Prozent der Bürger an Stressfaktoren am Arbeitsplatz. Die Hauptursachen sind ständiger Termindruck, ein schlechtes Arbeitsklima, emotionaler Stress und Überstunden. Hinzu kommt, dass nur 38 Prozent der Angestellten sich täglich ausreichend Zeit für eine ordentliche Pause nehmen.
„Arbeitgeber sollten bedenken, dass auch reine Schreibtischtätigkeiten die körperliche Gesundheit ihrer Mitarbeiter beeinträchtigen kann“, so Petra Timm vom Personaldienstleister Randstad. „Termindruck, zu kurze Pausen, wenig Bewegung oder falsch eingestellte Schreibtische machen auf Dauer krank.“
So gaben 67 Prozent der Befragten an, regelmäßig unter Nackenverspannungen zu leiden. Über Rückenschmerzen klagen mit 63 Prozent fast ebenso viele. Weitere Beschwerden sind Schmerzen in Schultern, Armen und Händen sowie Kopfschmerzen.
„Die Zahlen zeigen, dass im Büro das Thema Gesundheit ernster genommen werden muss“, erklärt Petra Timm. „Das, was auf Baustellen die Helmpflicht zum Schutz der Gesundheit ist, sollten bei Arbeiten am Schreibtisch die regelmäßigen und ausreichend langen Pausen sein.“ (Advertorial)
Foto: nenetus/Fotolia/randstad