„Hilfe, meine Eltern werden alt!“

„Hilfe, meine Eltern werden alt!“

Das Durchschnittsalter der Deutschen steigt – und damit auch das Risiko, dass die eigenen Eltern pflegebedürftig werden und es ohne Hilfe und Unterstützung nicht mehr geht. Deswegen ist es gut, das Thema in der Familie frühzeitig zu besprechen. Dabei ist auch die Frage wichtig, wie sich die Pflege individuell passend organisieren lässt.

Zuhause gut versorgt

Viele Menschen sind auch im Alter noch fit und können sich zuhause problemlos selbst versorgen. Doch plötzlich passiert es: ein Sturz, gebrochene Knochen, ein Krankenhausaufenthalt – und danach ist nichts mehr, wie es vorher war. Der Alltag lässt sich nicht mehr allein bewältigen, Vater oder Mutter sind plötzlich auf Hilfe und Unterstützung angewiesen. Viele Angehörige versuchen dann die Pflege selbst zu übernehmen und stoßen meist schnell an ihre Grenzen, da die Pflege der Eltern einen großen Teil des eigenen Lebens einnimmt. Deshalb ist es wichtig, rechtzeitig über den Fall der Fälle zu sprechen, denn ein offener Umgang mit diesem Thema nimmt die Sorge aller Familienangehörigen. Viele wünschen sich, so lange wie möglich im eigenen zu Hause zu bleiben, auch bei Pflegebedürftigkeit. Das lässt sich heute auch tatsächlich machen, braucht aber gute Vorbereitung. Da jüngere Familienmitglieder oft berufstätig sind oder in einer anderen Stadt leben, können sie die notwendige Betreuung über einen längeren Zeitraum meist nicht leisten. Aber es gibt eine Lösung, um die Eltern dennoch zuhause optimal zu versorgen: die sogenannte 24-Stunden-Pflege. Hierzu der Experte Frank M. Kunde von der aurea Pflegevermittlungs GmbH in Berlin: „Das Prinzip ist so einfach wie sinnvoll: eine persönliche Pflegerin aus dem europäischen Ausland wohnt im Haushalt der Eltern und hilft in allen Bereichen des täglichen Lebens – sei es bei der Körperpflege oder beim Einkauf. Ganz nach den individuellen Bedürfnissen eines jeden.“ Damit im Ernstfall keine Zeit verloren geht, empfiehlt sich ein frühzeitiges Beratungsgespräch, das über Kosten und mögliche Zuschüsse informiert. Die aurea Pflegevermittlung berät dann bei der Auswahl der geeigneten Pflegekraft. Bis diese in der Häuslichkeit der Eltern anreist und helfen kann, dauert es circa eine Woche – eine Zeitspanne, die sich in der Regel noch gut überbrücken lässt. Weitere Informationen erhalten Sie hier. (Advertorial)

Gesund leben, Gesunde Ernährung, Gesundheitstipps

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Mehr Stabilität im Alltag mit Osteoporose

Mehr Stabilität im Alltag mit Osteoporose

Gesteigerte Lebensqualität trotz Osteoporose

Wer an Osteoporose erkrankt, wird anfälliger für Knochenbrüche. Der Grund: Bei dieser Krankheit verringert sich die Knochensubstanz, wodurch das Skelett insgesamt an Stabilität verliert. Um dies auszugleichen, sind starke Muskeln besonders wichtig. Da durch eine aufrechtere Körperhaltung das Sturzrisiko gesenkt werden kann, helfen vielen Erkrankten Rückenorthesen mit einem speziellen Gurtsystem. Verspannungen und Schmerzen werden so nicht nur spürbar gelindert, die Rückenorthesen trainieren durch ständiges An- und Entspannen auch die Bauch- und Rückenmuskeln und kräftigen sie. Gute Resultate mit wissenschaftlich belegter Wirkung erreicht zum Beispiel die Rückenorthese Spinomed von medi, die vom Arzt verordnet werden kann. Ein Orthopädietechniker im medizinischen Fachhandel passt die Orthese dann individuell dem Patienten an. Die hilfreiche Stütze kann ganz bequem über der Kleidung getragen werden. Die anfängliche Tragedauer legt der Arzt fest und sie wird mit der Zeit, wie bei einem Trainingsgerät, langsam gesteigert. Unterstützend zu dieser Therapie empfehlen sich moderne Medikamente zur Erhöhung der Knochenmasse, eine kalziumreiche Ernährung, Vitamin D sowie regelmäßige Bewegung an der frischen Luft. (Advertorial)

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Mangelernährung vorbeugen: Aufbauen statt abbauen

Mangelernährung vorbeugen: Aufbauen statt abbauen

Beim Essen geht es nicht nur um Nahrungsaufnahme, sondern auch um Genuss, Freude und Lebensqualität. Mit zunehmendem Alter verändert sich dies: der Appetit lässt nach, das Geschmacksempfinden verändert sich, Kauen oder Schlucken können schwerer werden. Bevor es deswegen zu einer Unterversorgung mit Nährstoffen kommt, sollte der tägliche Speiseplan mit Trinknahrung ergänzt werden, um Versorgungslücken aufzufüllen. Die schmackhaften Helfer aus der Apotheke enthalten in einem relativ kleinen Volumen einen hohen Gehalt an Energie und allen wichtigen Nährstoffen.
Trinknahrung gibt es heute von süß bis herzhaft in vielen Geschmacksrichtungen. Sie kann beispielsweise auch unter Joghurt, Quarkspeisen oder Pudding gerührt werden und gibt so die wichtige Extraportion Nährstoffe. In neutralen Varianten eignet sie sich sehr gut zum Einrühren in Soßen, Suppen oder Kartoffelbrei. Auch energiereiche Fruchtshakes lassen sich ganz einfach mit Trinknahrung und pürierten Früchten herstellen. Und Kaffeeliebhaber können ihre Kaffeesahne damit ersetzen.
Wie viel Trinknahrung zusätzlich zum normalen Speiseplan notwendig ist, entscheidet der Hausarzt. Stellt er ein Rezept aus, werden die Kosten von der Krankenkasse erstattet.
Ein älterer Mann sitzt glücklich mit seinen Familienangehörigen auf dem Sofa. Mangelernährung ist für ihn kein Problem mehr.

Eiweiß ist wichtig für Muskelkraft und Körperfunktionen. Mit Trinknahrung lässt sich der tägliche Bedarf besonders leicht ergänzen.

Den Vitaminspeicher wieder auffüllen

Appetitlosigkeit ist ein weit verbreitetes Problem im Alter. Hinzu kommt, dass Mahlzeiten, die früher gut schmeckten, nun oft als „fad“ empfunden werden. Schuld daran ist der Geschmackssinn, der sich mit dem Alter verändert. Auch Kau- oder Schluckbeschwerden, die Einnahme von Medikamenten, Krankheiten und damit einhergehende Schmerzen beeinträchtigen häufig eine ausreichende Einnahme von Mahlzeiten. Medizinische Trinknahrungen können wirkungsvoll die Versorgung mit Kalorien, Eiweiß sowie Vitaminen und Mineralstoffen unterstützen.
Hochkalorische Trinknahrung aus der Apotheke kann sowohl ergänzend zum normalen Essen als auch zur ausschließlichen Ernährung verwendet werden. Sie ermöglicht es, schnell und gesund Gewichtsverluste zu verlangsamen oder zu stoppen. Denn viele Menschen mit Problemen bei der Nahrungsaufnahme finden es leichter, etwas zu trinken als etwas zu essen.

Bewegung und Eiweiß halten im Alter fit

Mit zunehmendem Alter nimmt die Muskelmasse ab, Kraft und Leistungsfähigkeit schwinden. Meist ist dadurch auch die Mobilität und Bewegung eingeschränkt. Was früher leicht von der Hand ging, kann plötzlich nur noch unter Anstrengung erledigt werden. Die Gefahr von Stürzen und Knochenbrüchen steigt. Wer dem entgegenwirken möchte, braucht Bewegung und Eiweiß.
Schon 90 Minuten ausgiebige Bewegung in der Woche haben positive gesundheitliche Effekte. Milchprodukte, Fisch, Eier sowie Getreide und Hülsenfrüchte liefern wertvolles Eiweiß und sollten daher auf dem täglichen Speiseplan stehen. Der Bedarf kann im Alter jedoch nicht immer über diese Lebensmittel gedeckt werden. Eine Lücke in der Versorgung mit Eiweiß oder anderen essenziellen Nährstoffen kann mit einem Energiemangel einhergehen. Diese Versorgungslücken lassen sich schnell und unkompliziert mit Trinknahrung aus der Apotheke schließen. Verschiedene Geschmacksrichtungen sorgen für abwechslungsreichen Genuss.
Ein älteres Paar sitzt gemeinsam mit ihren Enkelkindern zum essen am Tisch. Mangelernährung stellt für die beiden kein Problem mehr dar.

Ältere Menschen haben oft weniger Appetit. Ernährungslücken lassen sich mit Trinknahrung aus der Apotheke schnell schließen. Sie steigert die Energie- und Nährstoffaufnahme und verbessert so die Lebensqualität.

Gut ernährt zu mehr Lebensqualität

Viele Senioren neigen zu einer frühzeitigen Sättigung und essen nur noch kleine Portionen. Wer körperlich nicht mehr so aktiv ist, braucht zwar grundsätzlich weniger Kalorien, jedoch bleibt der Bedarf an Eiweiß, Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen unverändert bzw. steigt beim Eiweiß sogar an. Die Auswahl der richtigen Lebensmittel ist deshalb in diesem Alter besonders wichtig.
Auf den Tisch sollten bevorzugt Speisen kommen, die eine große Nährstoffdichte, also viele lebensnotwendige Nährstoffe in einer Portion haben. Dazu gehören Gemüse, Obst, Vollkorngetreide- und Milchprodukte genauso wie fettarmes Fleisch, Fisch, Geflügel und Eier. Zudem kann das Anreichern von Saucen, Suppen und Breien mit hochwertigen Pflanzenölen oder gemahlenen Nüssen eine Unterversorgung bessern. Oft ist auch Trinknahrung eine sinnvolle Ergänzung. Bereits kleine Portionen enthalten so viele Kalorien und lebenswichtige Nährstoffe wie eine vollwertige Mahlzeit. Ob die Trinknahrung als Ersatz oder Ergänzung zu einer ausreichenden Ernährung eingenommen wird, sollte ein Hausarzt oder Ernährungsberater entscheiden.
Auf Genuss muss dabei nicht verzichtet werden: Die Trinknahrungen gibt es in verschiedenen Geschmacksrichtungen von süß bis herzhaft. Sie sind rezeptfrei erhältlich, können aber vom Arzt verschrieben werden, wenn eine Mangelernährung festgestellt wird. Weitere Informationen hierzu finden Betroffene und Angehörige im Internet unter www.trinknahrung.pro (Advertorial)
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Katze trifft Sonnengruß

Katze trifft Sonnengruß

Wie Yoga und Co. auch Senioren bewegen

Viele ältere Menschen glauben, dass Fitness für sie kaum noch möglich ist. Doch das stimmt nicht: Sanfte Übungen sind auch für Senioren gut geeignet, um ihren Körper zu stärken und Krankheiten vorzubeugen. Besonders empfehlenswert sind fernöstliche Entspannungstechniken wie Tai-Chi, Qigong oder Yoga. Bei ihnen liegt der Fokus nicht auf sportlichen Höchstleistungen, sondern darauf, Körper und Geist in Einklang zu bringen. Zudem stärken die Bewegungen das Herz-Kreislauf-System und heben die Laune. Dies kommt auch Menschen mit Blasenschwäche zugute. „Ab dem 50. Lebensjahr steigt das Risiko für Blasenschwäche deutlich. Yoga kann helfen, den Beckenboden zu stärken und damit die Beschwerden zu lindern“, schildert Agata Henkel, Gesundheitsexpertin vom Hilfsmittelanbieter Seni. Speziell beim Yoga kommt es nicht auf das lange Halten oder die perfekte Ausführung der Übungen an. Viel mehr wird Wert auf Wiederholungen, das Atmen und die Entspannung gelegt. Zudem ist es sinnvoll, sich um einen guten Stand zu bemühen und darauf zu achten, dass die Bewegungen bequem durchgeführt werden können. Als besonders seniorengerechte Übungen bieten sich die Katze, die Stellung des Kindes, die ersten beiden Krieger-Posen und der Sonnengruß an. Im Vergleich zum Yoga stellt Tai Chi noch weniger körperliche Anforderungen an den Übenden. Die langsamen, fließenden Bewegungen tragen zur Entspannung des ganzen Körpers bei. Werden sie schneller ausgeführt, kann Tai Chi auch der Selbstverteidigung und damit der inneren Sicherheit dienen. „Wer unter Blasenschwäche leidet, ist durch die Beschwerden oft in seinem Selbstwert und Selbstbewusstsein getroffen. Tai Chi kann dann dazu beitragen, wieder selbstbewusster aufzutreten“, weiß Henkel. Wer körperlich stärker eingeschränkt ist, für den bietet sich Qi Gong an. Die sanften Übungen können selbst im Rollstuhl ausgeübt werden und tragen zu einer besseren Beweglichkeit sowie zu einer guten Funktionsfähigkeit der inneren Organe bei. Beste Voraussetzungen also, um in jedem Lebensalter gesund und aktiv zu bleiben.
Mehr Informationen zu Blasenschwäche und Tipps für den Alltag finden sich online unter www.seni.de. (Advertorial)
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Inkontinenz und Pflegebedürftigkeit

Inkontinenz und Pflegebedürftigkeit

Nach Angaben des Statistischen Bundesamts sind 2,86 Millionen Menschen in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Etwa die Hälfte davon leidet an Harn- oder Stuhlinkontinenz. Gerade für pflegende Angehörige bedeutet dies einen erhöhten Pflegeaufwand. Familienmitglieder stehen sich zwar oft sehr nah, unbekleidet und hilfsbedürftig mögen sich jedoch die wenigsten vor ihren Angehörigen zeigen. Daher ist bei der Versorgung eines von Blasenschwäche Betroffenen besonders viel Einfühlungsvermögen gefragt. Viele Angehörige sehen sich häufig ratlos gegenüber der neuen Situation. Was ist bei der Pflege zu beachten? Welche Inkontinenzhilfsmittel sind geeignet? Pflegende Angehörige haben nicht nur viele Fragen, sondern kennen sich oft nicht mit den finanziellen und betreuerischen Möglichkeiten für die Pflege zu Hause aus. „Es ist immer ratsam, sich Unterstützung zu holen. Krankenkassen, Krankenhäuser und Pflegedienste können eine hilfreiche Anlaufstelle für eine erste Beratung sein. Auch professionelle Hilfe von Dienstleistern kann dabei helfen, den pflegerischen Alltag zu erleichtern“, weiß Agata Henkel, Leitung Marketing und Kommunikation bei Seni, eine der führenden Marken für Inkontinenz- und Pflegeprodukte. In erster Linie sind in Zusammenarbeit mit dem Hausarzt der Pflegebedarf des Angehörigen sowie die Form der Versorgung zu erfassen. Pflegende können in einem Beratungsgespräch ihre Fragen und Sorgen mitteilen. Zudem bekommen sie Informationen zu möglichen Hilfsmitteln wie Einlagen und Einmalhosen. Bei diesen sollte auf die richtige Größe und Saugstärke geachtet werden. Für mehr Sicherheit empfehlen sich nachts oft saugstärkere Produkte als am Tag.
Doch auch die Pflegebedürftigen müssen sich erst an die neue Situation gewöhnen. Bei aller körperlichen Nähe, die bei der Inkontinenz-Versorgung aufkommt, stehen die Würde und eine gesunde Distanz zur Intimsphäre an erster Stelle. (Advertorial)
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