Mangelernährung vorbeugen: Aufbauen statt abbauen

Mangelernährung vorbeugen: Aufbauen statt abbauen

Beim Essen geht es nicht nur um Nahrungsaufnahme, sondern auch um Genuss, Freude und Lebensqualität. Mit zunehmendem Alter verändert sich dies: der Appetit lässt nach, das Geschmacksempfinden verändert sich, Kauen oder Schlucken können schwerer werden. Bevor es deswegen zu einer Unterversorgung mit Nährstoffen kommt, sollte der tägliche Speiseplan mit Trinknahrung ergänzt werden, um Versorgungslücken aufzufüllen. Die schmackhaften Helfer aus der Apotheke enthalten in einem relativ kleinen Volumen einen hohen Gehalt an Energie und allen wichtigen Nährstoffen.
Trinknahrung gibt es heute von süß bis herzhaft in vielen Geschmacksrichtungen. Sie kann beispielsweise auch unter Joghurt, Quarkspeisen oder Pudding gerührt werden und gibt so die wichtige Extraportion Nährstoffe. In neutralen Varianten eignet sie sich sehr gut zum Einrühren in Soßen, Suppen oder Kartoffelbrei. Auch energiereiche Fruchtshakes lassen sich ganz einfach mit Trinknahrung und pürierten Früchten herstellen. Und Kaffeeliebhaber können ihre Kaffeesahne damit ersetzen.
Wie viel Trinknahrung zusätzlich zum normalen Speiseplan notwendig ist, entscheidet der Hausarzt. Stellt er ein Rezept aus, werden die Kosten von der Krankenkasse erstattet.
Ein älterer Mann sitzt glücklich mit seinen Familienangehörigen auf dem Sofa. Mangelernährung ist für ihn kein Problem mehr.

Eiweiß ist wichtig für Muskelkraft und Körperfunktionen. Mit Trinknahrung lässt sich der tägliche Bedarf besonders leicht ergänzen.

Den Vitaminspeicher wieder auffüllen

Appetitlosigkeit ist ein weit verbreitetes Problem im Alter. Hinzu kommt, dass Mahlzeiten, die früher gut schmeckten, nun oft als „fad“ empfunden werden. Schuld daran ist der Geschmackssinn, der sich mit dem Alter verändert. Auch Kau- oder Schluckbeschwerden, die Einnahme von Medikamenten, Krankheiten und damit einhergehende Schmerzen beeinträchtigen häufig eine ausreichende Einnahme von Mahlzeiten. Medizinische Trinknahrungen können wirkungsvoll die Versorgung mit Kalorien, Eiweiß sowie Vitaminen und Mineralstoffen unterstützen.
Hochkalorische Trinknahrung aus der Apotheke kann sowohl ergänzend zum normalen Essen als auch zur ausschließlichen Ernährung verwendet werden. Sie ermöglicht es, schnell und gesund Gewichtsverluste zu verlangsamen oder zu stoppen. Denn viele Menschen mit Problemen bei der Nahrungsaufnahme finden es leichter, etwas zu trinken als etwas zu essen.

Bewegung und Eiweiß halten im Alter fit

Mit zunehmendem Alter nimmt die Muskelmasse ab, Kraft und Leistungsfähigkeit schwinden. Meist ist dadurch auch die Mobilität und Bewegung eingeschränkt. Was früher leicht von der Hand ging, kann plötzlich nur noch unter Anstrengung erledigt werden. Die Gefahr von Stürzen und Knochenbrüchen steigt. Wer dem entgegenwirken möchte, braucht Bewegung und Eiweiß.
Schon 90 Minuten ausgiebige Bewegung in der Woche haben positive gesundheitliche Effekte. Milchprodukte, Fisch, Eier sowie Getreide und Hülsenfrüchte liefern wertvolles Eiweiß und sollten daher auf dem täglichen Speiseplan stehen. Der Bedarf kann im Alter jedoch nicht immer über diese Lebensmittel gedeckt werden. Eine Lücke in der Versorgung mit Eiweiß oder anderen essenziellen Nährstoffen kann mit einem Energiemangel einhergehen. Diese Versorgungslücken lassen sich schnell und unkompliziert mit Trinknahrung aus der Apotheke schließen. Verschiedene Geschmacksrichtungen sorgen für abwechslungsreichen Genuss.
Ein älteres Paar sitzt gemeinsam mit ihren Enkelkindern zum essen am Tisch. Mangelernährung stellt für die beiden kein Problem mehr dar.

Ältere Menschen haben oft weniger Appetit. Ernährungslücken lassen sich mit Trinknahrung aus der Apotheke schnell schließen. Sie steigert die Energie- und Nährstoffaufnahme und verbessert so die Lebensqualität.

Gut ernährt zu mehr Lebensqualität

Viele Senioren neigen zu einer frühzeitigen Sättigung und essen nur noch kleine Portionen. Wer körperlich nicht mehr so aktiv ist, braucht zwar grundsätzlich weniger Kalorien, jedoch bleibt der Bedarf an Eiweiß, Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen unverändert bzw. steigt beim Eiweiß sogar an. Die Auswahl der richtigen Lebensmittel ist deshalb in diesem Alter besonders wichtig.
Auf den Tisch sollten bevorzugt Speisen kommen, die eine große Nährstoffdichte, also viele lebensnotwendige Nährstoffe in einer Portion haben. Dazu gehören Gemüse, Obst, Vollkorngetreide- und Milchprodukte genauso wie fettarmes Fleisch, Fisch, Geflügel und Eier. Zudem kann das Anreichern von Saucen, Suppen und Breien mit hochwertigen Pflanzenölen oder gemahlenen Nüssen eine Unterversorgung bessern. Oft ist auch Trinknahrung eine sinnvolle Ergänzung. Bereits kleine Portionen enthalten so viele Kalorien und lebenswichtige Nährstoffe wie eine vollwertige Mahlzeit. Ob die Trinknahrung als Ersatz oder Ergänzung zu einer ausreichenden Ernährung eingenommen wird, sollte ein Hausarzt oder Ernährungsberater entscheiden.
Auf Genuss muss dabei nicht verzichtet werden: Die Trinknahrungen gibt es in verschiedenen Geschmacksrichtungen von süß bis herzhaft. Sie sind rezeptfrei erhältlich, können aber vom Arzt verschrieben werden, wenn eine Mangelernährung festgestellt wird. Weitere Informationen hierzu finden Betroffene und Angehörige im Internet unter www.trinknahrung.pro (Advertorial)
Gesund leben, gesunde Ernährung, Gesundheitstipps
Fotos: mediaphotos/iStock, Jakob Wackerhausen/iStock

 

Sekundäre Pflanzenstoffe

Sekundäre Pflanzenstoffe

Warum ,,bunt essen“ gesund ist

Eine Grundregel der gesunden Ernährung lautet: bunt essen. Denn in farbenfrohem Obst und Gemüse stecken neben einer ganzen Reihe an Vitaminen auch viele sekundäre Pflanzenstoffe. Sie sind neben Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen die heimlichen Stars in pflanzlichen Lebensmitteln. Dabei erfüllt jeder Stoff einen bestimmten Zweck: Flavonoide färben Früchte bunt und lassen sie damit verführerisch wirken. Senfölglycoside machen Rettich und Senf scharf und schützen sie damit vor Fressfeinden. Und Carotinoide schützen die Pflanzen vor UV-Strahlen. Die Menschen profitieren von ihren positiven Eigenschaften auf Zellen, Gefäße, Stoffwechsel oder den Verdauungstrakt. Doch sich gesund, bunt und abwechslungsreich zu ernähren, fällt im Alltag nicht immer leicht. Ein natürliches Saftkonzentrat auf Basis von Obst, Gemüse und Kräutern kann diese Ernährungslücke schließen. Es liefert nicht nur alle wichtigen Vitalstoffe, sondern auch viele der wertvollen sekundären Pflanzenstoffe. Die Internationale Gesellschaft für Präventionsmedizin (i-gap) empfiehlt das Vitalstoffkonzentrat LaVita aufgrund seiner komplexen und natürlichen Zusammensetzung für die tägliche Basisversorgung. Durch die Verarbeitung von über 70 natürlichen Lebensmitteln beinhaltet es eine große Vielfalt an sekundären Pflanzenstoffen. Darüber hinaus vereint es wichtige Vitalstoffe – also Vitamine und Spurenelemente – in wissenschaftlich fundierter Dosierung, die Vitaminoide Coenzym Q10 und L-Carnitin sowie Aminosäuren und Enzyme in einer einzigartigen Zusammensetzung. (Advertorial)

Foto: LaVita

 

Fermentieren

Fermentieren

Eine der ältesten Konservierungsmethoden liegt wieder im Trend: Fermentieren. Früher diente es vor allem der Haltbarmachung von Lebensmitteln. Neben dem wohl bekanntesten Beispiel Sauerkraut sind auch Produkte wie Sauerteig oder Buttermilch erst durch die Fermentation entstanden. Auch Tee, Kaffee und Kakao werden durch Fermentation veredelt. Heute erlebt das Fermentieren eine wahre Renaissance. Kein Wunder, denn die gesundheitlichen Aspekte sind nicht zu unterschätzen: Beim Fermentieren arbeitet eine komplexe Mischung lebender Mikroorganismen am Ausgangsprodukt, die Zucker und Stärke aus den Lebensmitteln ab- und umbauen. Durch diesen komplexen Prozess werden die Inhaltsstoffe besonders gut aufgeschlossen und für den Körper verfügbar gemacht. Weil fermentierte Lebensmittel nicht mit Wärme behandelt werden, bleiben die enthaltenen Vitalstoffe – also die Vitamine und Spurenelemente und auch die Enzyme und sekundären Pflanzenstoffe – nahezu vollständig erhalten. Die speziellen Eigenschaften fermentierter Lebensmittel macht sich ein flüssiges Vitalstoffkonzentrat besonders zu Nutze: Denn zu den 70 natürlichen Zutaten von LaVita gehört auch milchsauer-vergorener Gemüsesaft aus Rote Bete, Karotten, Pastinake, Gurken, Zwiebeln, Sauerkraut und Paprika sowie ein fermentierter Kräutersud aus über 20 gesunden Kräutern. (Advertorial)
Foto: LaVita
Natürlich durch die Wechseljahre

Natürlich durch die Wechseljahre

Hitzewallungen, Schweißausbrüche oder Schlafstörungen – viele Frauen ab Mitte 40 kennen diese typischen Wechseljahr-Symptome. Während dieser Zeit stellt sich der Hormonhaushalt auf die Zeit um, in der die Frau nicht mehr schwanger werden kann. Die Hormonschwankungen können auch die Psyche durcheinanderbringen: So sind Reizbarkeit und nervöse Erschöpfung keine Seltenheit. Umso wichtiger ist es, dann verstärkt auf sich selbst zu achten. Drei Faktoren können helfen, natürlich ausgeglichen durch die Wechseljahre zu kommen.
Bewusstes Entspannen baut Stress ab – ob bei einem guten Buch, einem Spaziergang in der Natur, bei Sonnenschein und Vogelgezwitscher im Liegestuhl oder beim Yoga.
Wer in den Wechseljahren gesund bleiben und sich wohlfühlen möchte, sollte außerdem auf eine abwechslungsreiche Ernährung und die Zufuhr wichtiger Vitalstoffe – also Vitamine und Spurenelemente – achten. Denn sie wirken bei den verschiedensten Prozessen des Hormonstoffwechsels mit. So trägt Vitamin B6 zur Regulierung der Hormontätigkeit bei, während Niacin, Vitamin B2, Vitamin B6, Vitamin B12 und Pantothensäure bei der Verringerung von Müdigkeit helfen und den Energiestoffwechsel unterstützen. Wer seine Ernährung entsprechend optimieren möchte, sollte darauf achten, das gesamte Vitalstoffniveau zu heben, um eventuelle Ungleichgewichte zu vermeiden. Laut der Deutschen Gesellschaft für Gesundheitsvorsorge (DGG) enthält beispielsweise LaVita eine ganzheitliche und umfassende Kombination von Vitaminen und Spurenelementen. Das Saftkonzentrat wird aus über 70 natürlichen Zutaten wie Obst, Gemüse, Kräutern und Ölen hergestellt.
Ebenfalls wichtig ist ausreichende Bewegung: Ob Laufen, Walking oder Schwimmen – erlaubt ist alles, was Spaß macht. Schon drei bis vier Einheiten pro Woche sind gut für das Wohlbefinden und den Hormonhaushalt. Weitere Informationen zum Thema gibt es im Internet unter www.lavita.net. (Advertorial)
Foto: LaVita