Mit einem Klick zur Sprechstunde

Mit einem Klick zur Sprechstunde

Arztbesuche in der Sprechstunde, Rezepte, Überweisungen – wer krank ist, muss einiges organisieren. Statt sich zu Hause auszukurieren, steht oft der Besuch beim Hausarzt an erster Stelle – mit langen Wartezeiten in überfüllten Praxen und hoher Ansteckungsgefahr. Kein Wunder also, dass die Nachfrage nach ärztlichen Online-Beratungen wächst. Die sogenannte Telemedizin ist schon längst keine Zukunftsvision mehr, sondern wird in vielen Haushalten zur Realität. Dazu zählen Video-Sprechstunden mit Fachärzten am PC oder dem Smartphone, aber auch das Reha-Training vor dem Fernseher. Eine digitale Beratung durch einen Arzt wird mit der MediApp der Barmenia möglich – und das 24 Stunden, sieben Tage in der Woche. In Baden-Württemberg wird in einem Pilot-Projekt sogar die ausschließliche Fernbehandlung erprobt: Hier können vollversicherten Kunden Online-Rezepte und AU-Bescheinigungen ausgestellt werden. Außerdem wird ein persönliches Gesundheitskonto mit Vitalwerten, vergangenen und aktuellen Behandlungen angelegt. „Die technischen Möglichkeiten können in vielen Bereichen eine sinnvolle Unterstützung sein“, sagt Dr. Susanne Kloeppel-Wirth von den Barmenia Versicherungen. Gut zu wissen: Diese modernen telemedizinischen Services sind für die vollversicherten Kunden kostenlos. Dabei ist es unerheblich, ob die Betroffenen lediglich Symptome abklären oder aber eine Zweitmeinung einholen möchten. (Advertorial)

 

Foto: yupiramos/123rf.com/Barmenia

Voll im Trend: Low-Carb-Spaghetti aus Gemüse

Voll im Trend: Low-Carb-Spaghetti aus Gemüse

Sommerlicher Zoodle-Salat

Nudelsalat gehört zu einer Feier mit Familie und Freunden einfach dazu. Aber es muss nicht immer die normale Pasta-Variante sein. Auch ein knackiger Zoodle-Salat kommt garantiert gut an und schmeichelt sogar noch der Strandfigur. Zoodles sind mit einem Spiralschneider in Spaghettidicke geschnittene Zucchinistreifen – und die Stars der Low-Carb-Bewegung. Carb ist die Abkürzung für Carbohydrates, das englische Wort für Kohlenhydrate, die vom Teller verbannt werden. Auf Geschmack muss trotzdem niemand verzichten. Dafür sorgen im Zoodle-Salat auch aromatische Zutaten wie Kirschtomaten und Pinienkerne – herrlich leicht, schnell zubereitet und unglaublich lecker. Um Zucchini-Nudeln herzustellen, wird nichts weiter benötigt als ein Spiralschneider. Den gibt es in verschiedenen Ausführungen mit unterschiedlichen Funktionen in diversen Preisklassen. Besonders schnell gelingt die Zubereitung mit der elektrischen Variante. Bei der Wahl des richtigen Geräts hilft ein Blick auf gute Ratgeberseiten wie www.technikzuhause.de. Für den sommerlichen Zoodle-Salat 2 Zucchini waschen und mit dem Spiralschneider in Spaghettiform bringen. Alternativ geht auch ein Sparschäler, es dauert nur etwas länger. Die Streifen in ein Sieb legen, mit etwas Zitronensaft beträufeln und auf die Seite stellen, damit das Wasser aus den Zucchini abtropfen kann. 250 g Kirschtomaten halbieren und ebenfalls beiseite stellen. Anschließend Zitronensaft, 3 EL Olivenöl, Knoblauch, rote Zwiebeln, Salz und Pfeffer in einer kleinen Schüssel vermischen. Die Pinienkerne (30 g) in einer kleinen Pfanne fettfrei bei mittlerer Hitze goldbraun rösten. Am besten dabei stehen bleiben, da sie ziemlich schnell anbrennen. Dann 20 g frischen Basilikum waschen, trocken tupfen und klein hacken. Anschließend 30 ml Olivenöl in einer beschichteten Pfanne auf mittlerer Stufe erhitzen. Zucchini-Nudeln dazugeben, unter Schwenken etwa 3 Minuten andünsten, aus der Pfanne nehmen und in eine große Schüssel legen. Tomaten, Basilikum und Pinienkerne dazugeben. Nun das Dressing darüber verteilen und vorsichtig umrühren. Den Zoodle-Salat auf einem Teller anrichten und servieren. Wer möchte, verteilt noch Parmesan-Käse darauf. Schon ist in kürzester Zeit ein leckeres und sehr gesundes Pastagericht mit Low-Carb-Spaghetti gezaubert.  (Advertorial)

 

Foto: WMF

Selbstgemachtes grünes Pesto aus eigenem Anbau

Selbstgemachtes grünes Pesto aus eigenem Anbau

Ob zu Nudeln, als Salatdressing oder zur Verfeinerung von Soßen: Grünes Pesto passt immer – und schmeckt am besten selbstgemacht. Mit der Samen-Mischung WildgärtnerGenuss „Wild-Salat“ von Neudorff können Hobbyköche ganz einfach heimische Wildkräuter und -pflanzen selbst anbauen. Wilde Rauke, Krauses Basilikum, Hirschhorn- und Spitzwegerich, Wiesen-Sauerampfer oder Kleiner Wiesenknopf lassen sich von Juni bis Oktober aus dem Topf oder dem Balkonkasten regelmäßig ernten. Sie bilden die ideale Grundlage für das Wild-Pesto, das wie folgt gemacht wird:
2 EL Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett anrösten, abkühlen lassen. 50 g „Wild-Salat“-Kräuter waschen, gut abtrocknen, von den Stielen zupfen. Große Blätter grob zerkleinern. Zusammen mit ½ TL Salz, 100 ml Olivenöl, 50 ml neutralem Pflanzenöl und 50 g geriebenem Ziegenkäse im Mixgerät gut zerkleinern. Sollte die Masse zu steif sein, noch etwas Öl zufügen. Alles in ein Glas füllen (ca. 250 ml) und bald verzehren.
Grünes Pesto ist vielseitig einsetzbar und eignet sich beispielsweise als leckere Geheimzutat für Sandwiches: 1 Scheibe Vollkorn-Toast diagonal durchschneiden. Eine Hälfte mit 1 TL grünem Pesto bestreichen. 1 Scheibe Bergkäse in Streifen schneiden und auf dem Pesto verteilen. 1 Stück Salatgurke in Scheiben teilen und auf den Käse geben. Die andere halbe Toastscheibe oben drauflegen und bei Bedarf mit einem Holzspieß fixieren.
Tipp: Die WildgärtnerGenuss Samen-Mischungen gibt es in acht verschiedenen Varianten. Als Topping für das Sandwich, aber auch für Pizzen und Fleischgerichte bieten sich die „Jungen Wilden“ an, die erntefrisch drübergestreut werden. (Advertorial)
Foto: Neudorff