Pflege nach Unfall oder Krankheit

Pflege nach Unfall oder Krankheit

 Manchmal ändert sich das Leben innerhalb von Sekunden. Unglücklich gestolpert oder beim Autofahren kurz unaufmerksam – wer durch Unfall oder plötzliche Krankheit in seinen alltäglichen Fähigkeiten stark eingeschränkt wird, benötigt Pflege und Unterstützung.

In den ersten Tagen können Familie und Freunde helfen. Aber das reicht nicht immer. Wer länger gepflegt werden muss und dabei zu Hause bleiben möchte, kann dies mit Hilfe einer erfahrenen Betreuungskraft, die rund um die Uhr verfügbar ist. Die qualifizierten Pflegekräfte kommen aus dem EU-Ausland, verfügen über einfache bis sehr gute Deutschkenntnisse und wohnen bei den Genesenden. So können sie auch bei allen üblichen Haushaltsleistungen helfen. Betroffene sollten bei der Suche nach einer geeigneten Hilfe die Unterstützung von Spezialisten in Anspruch nehmen. Hierzu Frank Michael Kunde, Geschäftsführer der aurea Pflegevermittlungs GmbH: „Für uns ist es wichtig, dass wir uns um alle Formalitäten kümmern. Und wir stellen sicher, dass alle gesetzlichen Vorgaben eingehalten werden. Denn weder Betroffene noch deren Familien sollten zu den vorhandenen Sorgen auch noch Bedenken wegen Unklarheiten in Bezug auf die notwendige Pflege haben.“ Wichtig zu wissen: Um die gewünschte Pflegekraft zu finden, wird mindestens eine Woche benötigt. Die kürzeste Einsatz-dauer beträgt in der Regel vier Wochen. Da die Pflegekraft im Haushalt wohnt, ist es wichtig, dass sich alle gut verstehen. Deswegen machen die Vermittler in der Regel mehrere Vorschläge, um bestmöglich auf die individuellen Wünsche der Betroffenen einzugehen.

Mit Pflegekräften den Alltag meistern

Viele Senioren wünschen sich ein möglichst selbstbestimmtes Leben. Dazu gehört, die Vorzüge der eigenen vier Wände so lange wie möglich genießen zu können. Mit zunehmendem Alter steigt allerdings auch die Hilfsbedürftigkeit. Oft versuchen Familienmitglieder gemeinsam mit einem ambulanten Pflegedienst, die Senioren im Alltag zu unterstützen. Doch irgendwann funktioniert auch das nicht mehr. Dann scheint der Umzug in ein Altenpflegeheim unumgänglich. Es gibt aber eine Alternative, die es Senioren ermöglicht, weiterhin in der gewohnten Umgebung zu bleiben: Die sogenannte 24h-Pflege ist ein Betreuungsmodell, das immer häufiger genutzt wird. „Es ist ein schönes Gefühl zu wissen, dass jemand da ist und hilft, wenn es notwendig ist,“ weiß Frank M. Kunde, Geschäftsführer der aurea Pflegevermittlungs GmbH. „In der Regel dauert es eine Woche, bis die ausgewählte Pflegekraft ihren Dienst antritt.“ Um den Senioren ein eigenständiges Leben zu ermöglichen, unterstützen die Pflegerinnen in allen Bereichen des täglichen Lebens – sei es ein Arztbesuch, der Wocheneinkauf oder die Hilfe bei der Körperpflege. Dabei passen sie sich den Bedürfnissen der Pflegebedürftigen bestmöglich an. Ob Frühaufsteher oder Nachtmensch, durch eine persönliche Betreuung ist ein selbstbestimmtes Leben in gewohnter Umgebung möglich. Ein erstes Beratungsgespräch empfiehlt sich auf jeden Fall, auch um die Kosten einschätzen zu können. Die Experten wissen um mögliche Zuschüsse der Pflegekassen. (Advertorial)

Gesund leben, Gesunde Ernährung, Gesundheitstipps

Foto: aurea-pflegevermittlung/thinkstock

Mehr Stabilität im Alltag mit Osteoporose

Mehr Stabilität im Alltag mit Osteoporose

Gesteigerte Lebensqualität trotz Osteoporose

Wer an Osteoporose erkrankt, wird anfälliger für Knochenbrüche. Der Grund: Bei dieser Krankheit verringert sich die Knochensubstanz, wodurch das Skelett insgesamt an Stabilität verliert. Um dies auszugleichen, sind starke Muskeln besonders wichtig. Da durch eine aufrechtere Körperhaltung das Sturzrisiko gesenkt werden kann, helfen vielen Erkrankten Rückenorthesen mit einem speziellen Gurtsystem. Verspannungen und Schmerzen werden so nicht nur spürbar gelindert, die Rückenorthesen trainieren durch ständiges An- und Entspannen auch die Bauch- und Rückenmuskeln und kräftigen sie. Gute Resultate mit wissenschaftlich belegter Wirkung erreicht zum Beispiel die Rückenorthese Spinomed von medi, die vom Arzt verordnet werden kann. Ein Orthopädietechniker im medizinischen Fachhandel passt die Orthese dann individuell dem Patienten an. Die hilfreiche Stütze kann ganz bequem über der Kleidung getragen werden. Die anfängliche Tragedauer legt der Arzt fest und sie wird mit der Zeit, wie bei einem Trainingsgerät, langsam gesteigert. Unterstützend zu dieser Therapie empfehlen sich moderne Medikamente zur Erhöhung der Knochenmasse, eine kalziumreiche Ernährung, Vitamin D sowie regelmäßige Bewegung an der frischen Luft. (Advertorial)

Gesund leben, Gesunde Ernährung, Gesundheitstipps

Foto: medi
Grippevirus und grippaler Infekt: Der Herbst kommt, die Krankheit auch

Grippevirus und grippaler Infekt: Der Herbst kommt, die Krankheit auch

Der Sommer neigt sich langsam dem Ende zu, die Nächte werden frischer. umso schneller schleicht sich die nächste Grippe oder Erkältung ein. Doch muss es wirklich immer zu einer Infektion kommen, sobald es draußen kälter wird? Und wie unterscheidet sich ein Grippevirus von einer einfachen Erkältung? Wir erklären die Unterschiede und zeigen Ihnen Maßnahmen und Hausmittel um einer Erkrankung vorzubeugen und bereits bestehende Beschwerden zu behandeln. 

Grippe oder Grippaler Infekt: Wo ist der Unterschied?

Der Unterschied zwischen Erkältung, grippalem Infekt und Grippe ist vielen Menschen nicht bekannt. Dennoch sind diese Formen schnell zu unterscheiden. Eine Erkältung ist eine unangenehme Kombination aus Schnupfen, Husten, lästigen Halsschmerzen und verschlossenen Nasennebenhöhlen. Wenn hingegen von einer Grippe gesprochen wird, so ist meist eine Virusgrippe, ausgelöst durch das Influenzavirus, gemeint. Diese Erkrankung ist stärker im Verlauf als ein grippaler Infekt, welcher durch harmlosere Viren, z.B. aus der Gruppe der Rhino- oder Adenoviren oder Bakterien ausgelöst wird. Influenza ist deutlich aggressiver in Symptomatik und Verlauf und zudem stark ansteckend. Im Volksmund beschreiben Erkältung, Grippe und grippaler Infekt als häufig das selbe Ereignis. tatsächlich meinen aber nur Erkältung und grippaler Infekt das selbe, nämlich eine allgemeine Viruserkrankung mit den bekannten Symptomen.
Ausgelöst werden kann diese Erkrankung durch ungefähr 200 verschiedene Erregerstämme. Eine Grippe hingegen wird nur durch einen einzigen Virus ausgelöst: den Influenzavirus.

Influenza-Grippe: Ähnliche Symptome, stärkerer Krankheitsverlauf

Die Symptome einer Influenza-Grippe sind ähnlich denen eines grippalen Infektes, einer Erkältung. Doch sie treten schneller und deutlich ausgeprägter auf. Zudem kommen Fieber und extreme Schwäche und Abgeschlagenheit hinzu. Die Grippe ist auf jeden Fall ernster zu nehmen als eine harmlose Erkältung. Oft ist hohes Fieber der erste Weg zur Differenzierung zwischen Grippe und Erkältung. Deswegen sollte bei einem Verdacht die Körpertemperatur gut überwacht werden. Personen mit Vorerkrankungen oder weiteren Krankheiten, besonders an Herz oder Lunge, aber auch schwache und ältere Menschen, sollten die Symptome besonders genau beobachten und bei Unsicherheit den Hausarzt kontaktieren.

Vorbeugend handeln: Was kann ich tun, um mich vor Grippe und Erkältung zu schützen?

Sowohl Influenza-Grippe als auch ein grippaler Infekt sind ansteckend und werden durch Tröpfcheninfektion verbreitet. Diese Verbreitungsart ist höchst effektiv und sorgt für die Grippewellen, welche im Herbst immer wieder durch die Gesellschaft wandern.
Aus diesem Grund ist ein Schutz gegen die Krankheitserreger ungemein wichtig, um nicht ebenfalls krank zu werden.
Die folgenden Tipps können helfen, die Gefahr einer Ansteckung zu verhindern:

Körperkontakt vermeiden

Ein freundlicher Händedruck, eine Umarmung, vielleicht sogar ein Kuss auf die Wange. Eine körperliche Begrüßung ist heutzutage üblich, ein Ignorieren gilt als unhöflich. Doch um eine Ansteckung mit Viren und Bakterien zu vermeiden, ist es besser, auf diese Art der Freundlichkeit besonders während der Erkältungs- und Grippezeit zu verzichten. Um Verwirrung zu vermeiden, ist es sinnvoll, sich zu erklären. So entsteht nicht nur Verständnis für ihr Verhalten, die Mitmenschen werden auch sensibilisiert und achten ebenfalls auf die möglichen Ansteckungsgefahren. Besonders in Arztpraxen sollten Sie den Abstand wahren, da eine Gefahr einer Infektion besonders hoch ist. 

Desinfektion und Sauberkeit: Hygiene als Schutz

Keime, Bakterien und Viren können auf Türklinken, Tischplatten oder Handflächen lange genug überleben, um Krankheiten auszulösen und das Immunsystem zu schädigen. Deshalb ist es wichtig, durch gute Hygiene die Grippe- und Erkältungsviren an einer Ausbreitung zu hindern. Dafür eignen sich besonders Desinfektionsmittel, die als viruzid gekennzeichnet sind. Denn nur diese können die Viren wirkungsvoll vernichten. 

Aber auch andere Keime und Bakterien sollten bereinigt werden, um das Immunsystem nicht zu schwächen oder den Körper durch andere Erkrankungen zu belasten. in unserem Artikel „Keime im Alltag: Hilfreiche Hygiene gegen gefährliche Krankheitserreger“ ist nachzulesen, welche Bereiche in der Wohnung besonders keimbelastet sind.

Ein gesundes Immunsystem: Keine Chance für Grippeerreger

Wie bei jeder Krankheit spielt auch bei Grippe und Erkältung das Immunsystem des Körpers eine wichtige Rolle. Stärke und Verlauf der Krankheit, aber auch die Belastungen für den Körper sind abhängig von der Stärker des Immunsystems. Deshalb ist ein gutes Immunsystem ein wichtiger Schutz gegen Grippe, Erkältung und Co. Zudem ist eine Unterstützung des Immunsystems besonders in der kalten Jahreszeit ungemein wichtig. Regelmäßige Spaziergänge an der frischen Luft sind beispielsweise ein Weg, die körpereigene Abwehr zu stärken. Bereits 20 Minuten am Tag reichen aus, um die Immunabwehr zu stärken. Ein weiterer wichtiger Faktor zur Vorbeugung von Erkältungen ist die ausgewogene Ernährung. Der Körper benötigt genügend Vitamine- und Mineralstoffe, um gesund zu bleiben. Die besten Nahrungslieferanten dafür sind Obst, Gemüse, Kartoffeln, Reis und gesunde Lebensmittel die Ballaststoffe und Vitamine liefern. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung hilft also auch, gesund zu bleiben. Wer also gesund isst und sich ausreichend bewegt hat gute Chancen, auch an kalten Herbsttagen nicht krank zu werden.

Stress reduzieren: Gesund durch Entspannung

Regen und kaltes Wetter sind im Herbst eine zusätzliche Belastung. In Kombination mit Stress und Sorgen ist diese Belastung beinahe eine Garantie für Krankheiten und körperliches Unwohlsein. Denn neben der Psyche leidet auch das Immunsystem. Ruhe und Entspannung sind der Gesundheit deshalb ebenso zuträglich, wie die richtige Ernährung. Wer auf der Arbeit oder im Alltag also hohen Belastungen ausgesetzt ist, sollte besonders im Herbst und Winter auf einen entsprechenden Ausgleich achten, um Grippeerregern keinen Angriffspunkt zu bieten. 

Achtung Infektiös! Ansteckungsgefahr und Übertragung

Die Ansteckungsgefahr einer Grippe oder die einer Erkältung ist leider sehr hoch. Die kleinen Erreger können bereits mit dem kleinsten Kontakt mit einem Betroffenen übertragen werden. Ein leichtes Händeschütteln oder miteinander sprechen kann bereits zu einer Ansteckung führen. Genau aus diesem Grund ist es wichtig, dass sich Betroffene eines grippalen Infekts schonen und am besten zuhause bleiben um Ihre Mitmenschen nicht anzustecken. Harmlose Erkältungen dauern meist nur ein paar Tage an. Wird die Erkältung jedoch verschleppt, da der Betroffene sich nicht genügend geschont hat, kann das gefährliche Folgen wie z. B. einer Herzmuskelentzündung haben. Eine Grippe dauert in den meisten Fällen länger, mitunter bis zu zwei Wochen. Anders als bei der Erkältung ist bei der Grippe Bettruhe Pflicht. Der Körper muss sich, gerade wenn Fieber besteht, unbedingt erholen und schonen. Jegliche Art von Anstrengung könnte die Krankheitsdauer nur noch verlängern.

Ein erkälteter Mann sitzt im Büro vor einem Laptop und putzt sich die Nase. Neben ihm liegen viele benutzte Taschentücher.

Husten, Schnupfen, Heiserkeit im Büro: Viele Angestellte versuchen trotz Krankheit weiterhin ihrem Beruf nachzugehen. Das ist der falsche Weg. Wer krank ist, sollte zuerst gesund werden und nicht riskieren, seine Kollegen anzustecken.

Tee, Ruhe und Honig: Hausmittel gegen Grippe und Erkältung

Es gibt eine Menge von nützlichen Hausmitteln, die sowohl bei einer Grippe, als auch bei der Erkältung eingesetzt werden können, um die Symptome und den Krankheitsverlauf zu verbessern. Viele sind in jedem Haushalt vorhanden, die Vorbereitungen sind einfach und schnell erledigt.

Honig und Salbei als Entzündungshemmer

In Milch oder Tee gelöst gilt Honig als altes Hausmittel gegen Erkältungen, Husten und Halsschmerzen. Honig enthält natürliche entzündungshemmende Substanzen, welche z.B. bei Halsschmerzen, lindern können und die Heilung unterstützen. Als besonders wirksam gilt der Manuka-Honig, welcher ein besonders hohes Maß an Entzündungshemmern beinhaltet.
Auch Salbei hat eine entzündungshemmende Wirkung. Zudem enthält Salbei viele wichtige Vitamine. Er kann als Tee eingenommen, aber auch als frisches Gewürz verwendet werden. Auch das Kauen von Salbeiblättern ist möglich. Durch den hohen Anteil an ätherischen Ölen eignet sich Salbei zudem ausgezeichnet zum Inhalieren, um die Atemwege zu befreien und ihre Heilung zu unterstützen. 

Heiße Bäder für das Immunsystem

Wer erkältet ist, kann seinem Körper mit einem heißen Bad viel Gutes tun. Das warme Wasser sorgt für Entspannung und hilft, zur Ruhe zu kommen. Badezusätze können helfen, die Atemwege und Bronchien zu befreien und schneller gesund zu werden. Auch wird auf diese Weise auch die Körpertemperatur angehoben. Das führt dazu, dass Abwehrprozesse angekurbelt werden, welche höhere Temperaturen benötigen, um besser zu  funktionieren. So können z.B. Abwehrzellen bestmöglich ab Körpertemperaturen von über 38°C arbeiten. Aber Vorsicht: Wenn die Körpertemperatur bereits hoch ist, z.B. durch Fieber, sollte auf ein Bad verzichtet werden. Denn höhere Temperaturen reduzieren diesen Effekt wieder und können Gegenteiliges bewirken. 

Flüssigkeit hält den Körper aktiv, Essen liefert Energie

Kranke, die unter dem Influenzavirus leiden, fühlen sich oft schwach und hat nur wenig Appetit. Dennoch ist es besonders wichtig, ausreichend Flüssigkeit und Nahrung zu sich zu nehmen. Denn der Körper benötigt ausreichend Energie, um die Krankheit zu bekämpfen und verliert oft durch Schwitzen und Fieber große Mengen an Flüssigkeit. Wer krank ist sollte deshalb darauf achten, genug Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Auch das Essen sollte nicht vernachlässigt werden. Durch die Appetitlosigkeit der Kranken ist das aber meist leichter gesagt als getan. Da Übelkeit und Erbrechen im Krankheitsverlauf immer wieder auftreten, fällt es schwer, ausreichend feste Nahrung zu sich zu nehmen. Eine Alternative können Brühe und Brei sein, da diese den Magen wenig belasten und eher beruhigen.

Gesundheit durch Schlaf

Auch beim Kampf gegen Influenzaviren und Erkältungserreger wird vor allem Zeit benötigt. Denn auch Medikamente und das Immunsystem wirken nicht augenblicklich. Um dem Körper ausreichend Ruhe und Energie zur Verfügung zu stellen ist Schlaf das beste Mittel. Zudem gilt: Wer während der Krankheit viel schläft, leidet weniger unter den Symptomen der Krankheit. 

Ist ein Besuch beim Arzt notwendig?

Meist ist es bei einer Erkältung nicht notwendig, einen Arzt aufzusuchen. Oft reichen Hausmittel und die eigene Hausapotheke aus, um die Krankheit gut zu behandeln. Auch eine echte Grippe muss nicht zwingend durch einen Arzt behandelt werden. Bei einem gesunden Menschen kann das Immunsystem die Infektion selbst bekämpfen. Lediglich bei sehr hohem Fieber oder besonders starken und langanhaltenden Symptomen sollte der Hausarzt konsultiert werden. Wann dieser Punkt erreicht ist, hängt jedoch immer vom besonderen Empfinden des Erkrankten ab.
Wer sich dafür entscheidet, einen Arzt aufzusuchen, sollte diesen vorher telefonisch kontaktieren. Denn besonders eine Influenza-Infektion sollte im Wartezimmer nicht mit anderen Personen in Kontakt gebracht werden, um eine Ansteckung zu verhindern. 

Grippe, Husten, Erkältung: „Verschleppte“ Gefahr

Wer an einer Grippe oder einem grippalen Infekt erkrankt ist, leidet unter vielen verschiedenen Symptomen, wie Husten, Kopfschmerzen oder Fieber. Durch viele Verschiedene Medikamente kann aber etwas gegen diese Symptome unternommen werden. Also kein Problem. Oder doch?
Tatsächlich kann die Einnahme von Medikamenten ein Risikofaktor werden. Nämlich dann, wenn die genutzten Medikamente lediglich die Symptome unterstützen, statt die Heilung zu fördern. Ist dies der Fall, nehmen Erkrankte häufig viel zu früh ihren normalen Arbeitsalltag wieder auf. Immerhin fühlen sie sich durch die Medikamente wieder gesund. Doch die Krankheit arbeitet immer noch im Körper und ist nicht richtig auskuriert.

In solch einer Situation besteht die Gefahr, dass eine Krankheit chronisch wird. Ärzte sprechen dann von einer „verschleppten“ Krankheit. Durch Krankheitserreger ausgelöste Entzündungen und andere Beschwerden lassen sich in diesem Zustand nur schwer bekämpfen und das Wohlbefinden wird langfristig geschädigt. Sollten also die Symptome einer Grippe oder eines grippalen Infektes nach einigen Tagen nicht abklingen oder häufig wiederkehren, so ist ein Besuch beim Arzt obligatorisch. Der Mediziner kann in solchen Fällen wirksame Medikamente verschreiben, um die Krankheit nachhaltig zu bekämpfen. 

 

Mit einem Klick zur Sprechstunde

Mit einem Klick zur Sprechstunde

Arztbesuche in der Sprechstunde, Rezepte, Überweisungen – wer krank ist, muss einiges organisieren. Statt sich zu Hause auszukurieren, steht oft der Besuch beim Hausarzt an erster Stelle – mit langen Wartezeiten in überfüllten Praxen und hoher Ansteckungsgefahr. Kein Wunder also, dass die Nachfrage nach ärztlichen Online-Beratungen wächst. Die sogenannte Telemedizin ist schon längst keine Zukunftsvision mehr, sondern wird in vielen Haushalten zur Realität. Dazu zählen Video-Sprechstunden mit Fachärzten am PC oder dem Smartphone, aber auch das Reha-Training vor dem Fernseher. Eine digitale Beratung durch einen Arzt wird mit der MediApp der Barmenia möglich – und das 24 Stunden, sieben Tage in der Woche. In Baden-Württemberg wird in einem Pilot-Projekt sogar die ausschließliche Fernbehandlung erprobt: Hier können vollversicherten Kunden Online-Rezepte und AU-Bescheinigungen ausgestellt werden. Außerdem wird ein persönliches Gesundheitskonto mit Vitalwerten, vergangenen und aktuellen Behandlungen angelegt. „Die technischen Möglichkeiten können in vielen Bereichen eine sinnvolle Unterstützung sein“, sagt Dr. Susanne Kloeppel-Wirth von den Barmenia Versicherungen. Gut zu wissen: Diese modernen telemedizinischen Services sind für die vollversicherten Kunden kostenlos. Dabei ist es unerheblich, ob die Betroffenen lediglich Symptome abklären oder aber eine Zweitmeinung einholen möchten. (Advertorial)

 

Foto: yupiramos/123rf.com/Barmenia

Sorgen wegen OP oder Diagnose?

Sorgen wegen OP oder Diagnose?

Zweitmeinung ist von Vorteil

Wenn eine Operation ansteht oder eine unerwartete Diagnose gestellt wird, besteht bei vielen Patienten Unsicherheit. Das Einholen einer Zweitmeinung kann hier Klarheit bringen. Mittlerweile bieten manche Krankenkassen die Zweitmeinung als Standardleistung an. Die Barmenia Krankenversicherung stellt vollversicherten Kunden im Falle einer Krebserkrankung einen persönlichen Berater zur Seite oder gibt ihnen die Möglichkeit, sich von renommierten Experten deutscher Universitätskliniken online beraten zu lassen. Bei seltenen Erkrankungen oder vor geplanten Operationen beispielsweise an Wirbelsäule oder Gelenken kann zusätzlich ein Behandlungstermin bei einem Spezialisten für eine Zweitmeinung in Anspruch genommen werden. Auch bei der Suche nach einem Facharzt ist Unterstützung möglich. Durch eine zweite Meinung können unnötige Operationen und Fehldiagnosen vermieden sowie die Wahrscheinlichkeit für Komplikationen verringert werden. Außerdem kann eine Zweitmeinung Patienten bei der individuellen Entscheidungsfindung unterstützen und zu einer wirksameren Behandlung verhelfen. (Advertorial)

Foto:  K. Bia³asiewicz /123rf.com